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Sint-Mauritiuskerk

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die Gründung der Kirche durch die Abtei von Munsterbilzen geht auf das 8. Jahrhundert zurück: Die Kirche wurde dem Heiligen Mauritz und seinen Gefährten geweiht. Das fünfeckige Chor und mehrere spätgotische Bilder sind aus der gotischen Periode. Nachdem die Kirche 1636 durch einen Brand total vernichtet wurde, wurde sie im barocken Stil wiederaufgebaut. Der Kirchturm wurde 1667 gebaut. Im Jahre 1906 wurde die Kirche erweitert und bekam ihre heutige Form: Eine ‚Hallenkirche‘, deren Seitenschiffe ebenso hoch sind wie das Hauptschiff und das Querschiff nicht breiter als die drei Längsschiffe. Das Interieur wurde neugotisch eingerichtet. In 1995 wurde die Kirche gründlich restauriert.
Beachten Sie die schönen Glasfenster, die Holzkonstruktion der Tonnengewölbe, die monumentalen Grabsteine, den hübschen Kreuzweg und die neugotische, sehr facettenreiche Malerei. Die Brammertz-Orgel aus dem 18. Jahrhundert wurde ebenfalls gründlich renoviert.
Das Bild der Heiligen Anna, der Heiligen Maria und des spielenden Kindes Jesus entstand zwischen 1520 und 1530 in einer Maaslander oder Lüttiger Werkstatt. Die Heilige Anna trägt ein Kopftuch (Zeichen für den Witwenstand) und Maria ein Diadem.
Das Bild der Heiligen Barbara an der rechten Seite des Schiffs stammt aus der ehemaligen Beginenkirche von Bilzen. Neben der Heiligen Barbara steht der Schutzheilige der Pfarrkirche: der Heilige Mauritz. Als Anführer der Thebanischen Legion starb er zusammen mit seinen Gefährten den Märtyrer Tod.Der Grabstein der Familie Bocholtz wurde unter dem Hochaltar wiederentdeckt und bekam einen neuen Platz unter dem Turm. Edmond von Bocholtz, Kommandeur des Deutschen Ordens in Alden Biesen, ließ 1659 seine Verwandte unter diesem Stein beisetzen. Der Kommandeur, der hier nicht selber begraben wurde, ist auf dem Gemälde des knienden Heiligen Dominikus abgebildet. Dieser empfängt den Rosenkranz aus den Händen der Heiligen Gottesmutter und reicht gleichzeitig einen Rosenkranz dem Kommandeur. Das Gemälde von Walthère Daméry (1614-1678) zierte früher den Hauptaltar.

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