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Stadthaus, Rue l’Apleit, 15

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Dieses Stadthaus aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erhebt sich vor einem Hof, der es von der angrenzenden Straße trennt. Das Gebäude besteht aus drei in der Höhe abnehmende Etagen, von denen die oberste eine Aufstockung aus der Wendezeit vom 18. zum 19. Jahrhundert aufweist. Wie viele andere in Huy besteht auch dieses Gebäude aus einem Sockel aus großen Kalksteinen und darüber Ziegel- und Kalkstein unter einem Anstrich. Es hat abwechselnde Ecksteine und Bandleisten, die die Fenstersimse und - kreuze betonen sowie Fensterstürze, die ihre Fenster verloren haben, oder auch Fenstersimse, die abgesenkt wurden. Ein Schiefer-Mansarddach überragt das Ganze und mehrere Radabweiser befinden sich rund um das Ensemble. Ein Vierkant-Turm dominiert mit seiner schlanken Silhouette das Gebäude und verleiht ihm seine ganze Ausgefallenheit. Ein Anbau aus dem 18. Jahrhundert befindet sich links am Hauptgebäude und sorgt für die ganzheitliche Physiognomie.
Unter Denkmalschutz (17. Juli 1978)

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Ein Portal mit konkaver Laibung und Trennwandpilastern (Innenwandpfeilern) unter Kapitelln, aus Ziegel- und Kalkstein erbaut, führt auf einen Innenhof, der von den Flügeln dieses imposanten Stadthauses aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (1776) begrenzt wird. Das Gebäude in L-Form hat einen Kalksteinsockel von niedriger Höhe. Darüber erhebt sich die Hauptfassade in Ziegel- und Kalkstein alternierend, die architektonischen Elemente betonend. Es handelt sich um Umrahmungen mit geschnittenen Kanten in der rhythmischen Folge der neun Traveen des Erdgeschosses und der sieben der ersten Etage, auf der zwei Fenster durch Platten in Kalksteindekor ersetzt wurden. Die Türen wie auch alle Fenster weisen noch ihre neoklassische Ausführung auf mit Rahmen, mit verzierten Pfosten, Riffelungen, Kanneluren, Rosetten, etc. Ein Mansarddach mit drei Dachluken für den Lichteinfall überdeckt diese Hauptfassade. Im Vergleich zu ihr wirkt der hintere Flügel viel nüchterner, ohne die Kalksteindekors, wie sie an der Hauptfassade zu sehen sind. Vom Mobiliar im Innern sind die Treppe im Stil des Übergangs Rocaille-Neoklassik erhalten geblieben sowie neoklassische Marmorkamine, die mit Stuck oder Holzverzierungen im Rocaille-Stil verschönert sind. Der Übergang zwischen beiden Flügeln besteht aus einem rückwärtig angelegten, hohen Mauerwerk aus Ziegelstein. Diese Konstruktion über vier Geschosse (Rue des Coucous) stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, also ein Jahrhundert früher, als die es teilweise umgebenden Flügel.
Unter Denkmalschutz (11. Juni 1969)

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