Diese Seite benutzt Cookies, um Ihre Erfahrungen und die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Information Ausblenden

Als Abtei von Solières bekanntes Schloss

Brauchen Sie ein Hotel?

Gesponserte Links

Routen in der Nähe

Sehenswürdigkeiten

Contentempfehlungen

Hotels in der Nähe

Restaurants in der Nähe

Gesponserte Links

🔎
Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
Von Wizpr.guide | © All rights reserved

 
Auch “Glücklicher Zufluchtsort“ genannt, ist es Teil eines Anwesens, einst  Sitz einer gemischten Klostergemeinschaft, deren Mönche eine Bruderschaft des heiligen Augustinus war (1230-1261), deren Nonnen dagegen dem Orden des heiligen Bernhard angehörten (1230 bis Ende des 18. Jahrhunderts). Es beherbergt eine Einrichtung, die körperlich und geistig behinderte Menschen aufnimmt.
Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert an der Stelle errichtet, wo vorher ein Flügel des Klosters stand, und ein Jahrhundert später zu einem Schloss umgebaut. Dieses präsentiert sich als ein zweistöckiges klassizistisches Bauwerk auf hohem Fundament. Die Fassade wird von einem Vorbau hervorgehoben, dessen Zentraljoch mit Muschelornamentik verziert ist und sich durch eine Zwischenmauer abhebt. Ein mit Flechtwerk und dem Wappen der Desoer verzierter Giebel, ein Pavillon-Mansarddach, ein Glockenturm und eine Kuppel überragen es. Die äußeren Joche heben sich auf dieselbe Weise ab. 
Ein Bauernhof mit viereckigem Grundriss aus dem 17. und 18. Jahrhundert gehört dazu. Er besteht aus einem Wohntrakt, der die beiden Höfe verbindet, die durch ein barockes Portal verbunden sind. Drei Ställe und eine Scheune liegen an zwei Seiten des Gebäudes. Ein Gebäude, das ein enormes Portal sowie Nebengebäude umfasst, schließt den Hof ab. Isoliert in einem Park gelegen, befindet sich ein wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert datierender Turm mit rundem Grundriss; einst einTaubenschlag.
Ein vom Schlossweiher gespeister Mühlbach trieb das Mühlrad der Mühle – die Mechanik ist erhalten – an, die schon 1262 erwähnt wird, im 17. und 18. Jahrhundert neu gebaut wurde und bis 1935 in Betrieb war.
Unter Denkmalschutz (Gebäude und umgebendes Anwesen) 18. Dezember 1984.

Klassifizieren dieser Punkt von Interesse
Link zur einer Route

Weitere Informationen

Kommentare

Kommentar zufügen