Sint-Elisabethkirche

Beschreibung

Ursprünglich war der Schutzpatron der Pfarrei Sint-Lambertus. Die Kirche war eine Filialkirche der Kirche von Dilsen. Im Jahr 1320 wurde Stokkem eine eigenständige Pfarrei. Im Jahr 1605 brannte die Kirche nahezu vollständig ab. 1641 wurde Sint-Elisabeth von Ungarn zur Schutzpatronin der Pfarrei. Patronat und Zehnt waren in den Händen des Fürstbischofs. Bei dem Abbruch der alten Kirche wurde ein Stein mit der Datierung 1003 gefunden. Diese alte Kirche hatte einen gotischen Chor und weitere Teile aus verschiedenen Perioden. Die heutige neoklassizistische Kirche wurde 1846-48 vom Architekten J. Dumont (Brüssel) anstelle der alten Kirche erbaut. Wo diese alte Kirche orientiert war (Atlas der Nachbarschaftswege, 1844), wurde die neue Kirche mit der Fassade zur Steenkuilstraat errichtet. Der Grundriss beschreibt eine zweischiffige Kirche mit einem Hauptschiff von sieben Jochen, eingebautem Turm, einem Chor von einem geraden Jochen mit flacher Schließung, zwei Seitenchören im letzten Jochen und einer Sakristei in jeder Ecke zwischen Schiff und Chor. Backsteingotische Pseudobasilika unter einem Satteldach (Schiefer), auf einem Sockel aus Hartstein. Rundbogenfenster mit kordonbildenden Hartsteinleckdächern, Hartsteinbogenleiste und durchgehenden Hartsteinimposten. Die Fassade ist mit Hartsteinkanten und einem Mittelrisalit versehen, ebenfalls mit Hartsteinkanten abgesetzt. Rundbogenportal in einem profilierten Hartsteingestell, eingeschrieben in einen rechteckigen Hartsteingestell, bestehend aus zwei ionischen Pilastern, die ein Entablement tragen, über dem sich ein dreieckiges Giebel mit Kreuz befindet. Drei Rundbogenfenster des oben beschriebenen Typs. Der Turm hat zwei Geschosse unter einer eingeschnürten spitzen Nadel (Schiefer). Hartsteinkanten. Hartsteinokulus im unteren Geschoss; rundbogenförmige Schallöffnung des oben beschriebenen Typs an jeder Seite des obersten Geschosses. Verputztes Innere. Abdeckung des Mittelschiffs durch ein Tonnendach auf Entablement. Abdeckung der Seitenschiffe durch Kreuzgewölbe zwischen Rundbögen auf Pilastern mit Listhaupt und Hartsteinsockel. Kreuzrippengewölbe über dem letzten Joch und dem Chor, ebenfalls getragen von Pilastern. Rundbogenarkade zwischen Mittel- und Seitenschiffen, auf Säulen mit Listhaupt und Hartsteinsockel (465). Mobiliar: in der Taufkapelle, Gemälde mit Darstellung von Sint-Augustinus von Hippo, Leinwand (18. Jahrhundert); Gemälde mit Darstellung der Krönung von Unsere Liebe Frau, Öl auf Leinwand (18. Jahrhundert); Kreuzweg, Öl auf Leinwand, von Louis Daels, Leuven (1861). Christusfigur am Kreuz, polychromes Holz (Anfang 18. Jahrhundert?); gekleidete Figur von Unsere Liebe Frau mit Kind (ca. 1600). Hauptaltar, lackiertes Holz (1668); Seitenaltäre, Eiche, von Jan Dieterich aus Maasniel bei Roermond (Mitte 19. Jahrhundert). In der Taufkapelle, Portikaltar, marmoriertes Holz (ca. 1775). Kanzel, Eiche, von Jan Dieterich aus Maasniel bei Roermond (1847). Beichtstuhl, Eiche (17. Jahrhundert, Tür erste Hälfte 18. Jahrhundert); Beichtstuhl, Eiche (Mitte 18. Jahrhundert); ähnlicher Beichtstuhl von Jan Dieterich aus Maasniel bei Roermond (erste Hälfte 19. Jahrhundert). Kommunionbank, Eiche (zweite Hälfte 17. Jahrhundert). Wiederverwendete Tabernakeltür, Eiche (18. Jahrhundert). Zwei Kirchenvorsteherbänke, Eiche (1847). Kirchenbänke, Eiche (Mitte 18. und Mitte 19. Jahrhundert). Orgel von J. Binvignat (Maastricht), (ca. 1805) und Empore, Eiche (erste Hälfte 19. Jahrhundert). Taufbecken, roter Marmor, Deckel Messing (Mitte 19. Jahrhundert). Exterieur: auf dem ehemaligen Friedhof: verputzte Kalvarie (1935).

Datenquelle

Datenquelle: Schlusmans, Frieda (2005)

Urheberrechte: All rights reserved

Mehr Informationen

Übersetzt von OpenAI

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Kontaktinformationen

Adresse: Steenkuilstraat 48, Dilsen-Stokkem, Belgien

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