Sint-Bertinuskerk

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Die Stiftskirche Sankt-Bertinus, die wichtigste in Poperinge, ist ein Beispiel für eine flämische „hallekerke“ (gebaut nach Art einer Halle), bei der die drei Schiffe gleich hoch und breit sind. Sie ist nach dem Brand von 1419 wieder aufgebaut worden und hat ihren Namen von Sankt Bertinus, der im 7. Jh. Pfarrer in Saint-Omer war.
Der untere Teil des alten vorgotischen Turms stützte wahrscheinlich einen anderen, der dem von Notre-Dame ähnelte. Der Laternen-Turm stammt aus dem 18. Jh.
Beim Betrachten der Fassade fällt auf, dass die Nischen leer sind, denn die Statuen wurden um 1566 von Bilderstürmern zerstört. Nach dieser verhängnisvollen Zeit wurde die Kirche aber wieder verschönt u. a. im 17. Jh. mit einem herrlichen, mit Jesus und den Aposteln geschmückten Lettner, und im 18. Jh. mit reich dekorierten, barocken Beichtstühlen und einer monumentalen Predigtkanzel, die von drei Heiligen des Predigerordens getragen werden.
Über dem Altar hängt ein Gemälde von Desremaux (18. Jh.); der Tabernakel aus Kupfer und Silber ist ein Werk von P. und H. Boeys aus dem gleichen Jahrhundert.

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