Sankt Sulpicius Kirche

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Die Kirche aus dem eisenhaltigen Sandstein der Region (von 1321 bis 1533 – Chor und Schiff) und weißem Stein ist mit ihrem unvollendeten Turm aus dem 16. Jh. in typisch brabantischem Stil gebaut.
Die wichtigsten Architekten sind Matthys de Layens und Antoon Keldermans, der für Karl V. arbeitete.
Leider sind die Apsis und der westliche Turm unvollendet geblieben. In einem „de Mosterdpot“ (Senftopf) genannten kleinen, seitwärts stehenden Türmchen befindet sich ein Glockenspiel mit 43 Glocken.
Das Innere der Kirche verlangt zahlreiche Erklärungen, und es empfiehlt sich eine Führung.
Hier sei schon bereits auf folgendes hingewiesen:
Auf der rechten unteren Seite befindet sich das Baptisterium, wo Sankt Jan Berchmans, einer der Schutzheiligen der Jugend, am 14. März 1599 getauft wurde. Ihm ist eine Kapelle geweiht. Sie birgt das Reliquiar des Heiligen wie auch Fensterscheiben und Gemälde mit Bezug auf sein Leben.
Im Hauptschiff an den Kolonnen stehen Statuen von Aposteln u. a. von Johannes, Petrus und Jacobus dem Älteren.
Die barocke Kanzel (1758) wird von zwei Statuen gestützt, die Sankt Norbert und Sankt Augustin verkörpern.
Über dem Hauptaltar im Chor ist eine Kreuzigung Christi mit der Mutter Gottes und Johannes dargestellt. Der Hauptaltar ist ein Werk des Antwerpeners Michel van der Vorst (1726-1730).
Werfen Sie einen aufmerksamen Blick auf das Chorgestühl (1491). Es ist bekannt wegen der Arm-und Gesäßstützen, in die satirische und volkstümliche Schnitzereien eingefügt sind mit Darstellungen der Hauptsünden und Sprichwörtern.

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