Sint-Martinuskerk

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Einem bischöflichen Dokument zeigt, dass in Sint-Martens-Latem bereits vor 1121 eine Kirche stand. Der romanische Prototyp des Gebäudes lässt vermuten, dass die alte Kirche bereits aus Stein erbaut wurde. Da die Kirche auf dem Ufer der Lys befindet, war es einfach der Kalkstein von Tournai einzuführen über der Schelde und der Lys.
Im Jahre 1771 wurde die Kirche gründlich renoviert: es wurde um die Hälfte verlängert, der Kreuzschiff und Vierungsturm wurden erbreitet. Allerdings drohte der wackelige Turm zum Einsturz, so wurde er abgebrochen und durch den aktuellen Turm ersetzt.
Die letzte große Renovierung war im späten 19. Jahrhundert und gab die Kirche ihr heutiges Aussehen: eine neugotische Hallenkirche mit drei gleiche Schiffen. Im Chor und Querschiff ist das alte Gebäude am besten erhalten. Im Jahr 1987 wurde die Kirche weiß gestrichen.
Auf dem Friedhof befinden sich die Gräber von Albijn Maler Van den Abeele (1835-1918) und Bildhauer Baron George Minne (1866-1941).
In der Kirche fällt das Holzwerk von dem Altar aus dem 15. Jahrhundert auf, hier ist der Besuch Marias bei Elisabeth gezeigt. Die Kanzel und Beichtstuhl sind Rokoko-Werke aus dem 18. Jahrhundert von James Martens aus Gent. Es gibt dabei auch der zeitgenössischen Kunst: die Glasfenster und Gemälde. Unter anderem befindet sich hier ein Gemälde von Gustav Van de Woestijne ist und bildet Maria aus. Sie gibt dem Rosenkranz zu St. Dominikus (1900).

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