Signal de Botrange

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Im Herzen des Hohen Venns, auf dem Gebiet der Gemeinde Waimes/Weismes, erhebt sich auf 694 Metern, der Turm “Signal de Botrange” (vor der Gemeindefusion, zur Altgemeinde Robertville gehörend).  Als Folge des Versailler Vertrages und der damit einhergehenden Annexion der Ostkantone, ist Botrange seit 1919 der höchste Punkt des Königreiches.  Vorher, ab 1830 war es die 3 Km entfernt, in der Gemeinde Jalhay gelegene „Baraque Michel“ (674 M), der diese Ehre zuteil wurde.
Um den besonderen Ort („Signal“) hervorzuheben, wurde 1934 ein 24 Meter hoher, aus Bruchsteinen gemauerter Turm erbaut, der Besuchern offen steht.  Das Gebäude beherbergt ebenfalls eine Gaststätte, sowie ein anerkanntes touristisches Informationsbüro.
Hinter dem Bau befindet sich der 1923 angelegte „Baltia Hügel“, über dessen Stufen die 700 Höhenmeter erreicht werden.  Am Fuße des Monumentes, entdeckt man dies- und jenseits, zwei geodätische Orientierungspunkte: die „Tranchot-Pyramide“, aus der Napoleonischen Epoche (1806) und der „Trigonometrische Punkt“, eine vierkantige Stele aus der Preußischen Zeit (1894).
Der Turm von Botrange ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, sondern auch eine Hochburg für Langlaufskibegeisterte im Winter. Der mit Holzskulpturen gesäumte „Fußweg der Holzfäller“, führt zum Centre Nature (Naturparkzentrum und Haus des Naturparks Hohes Venn-Eifel) und ist zu jeder Jahreszeit anzuraten.

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