Pfarrkirche des Stadtteils Overbeke. Eingepflanzt auf einem rechteckigen Grundstück zwischen drei Straßen, der Spinnerijstraat (links) und der Kapellewegel sowie Bovenboekakker (rechts).
Durch das Zutun von Dekan C. Noterman und mit finanzieller Hilfe von Wohltätern aus der Gemeinde wurde im Arbeiterviertel Overbeke eine neue Pfarrei gegründet und eine neue Pfarrkirche erbaut. Namen und Daten sind auf dem Gedenkstein an der Fassade der Kirche angegeben. Die nahegelegene und gleichzeitig errichtete Pfarrgemeinde befindet sich an der Kapellewegel Nr. 1-1A.
Die Grundsteinlegung fand am 6. Mai 1928 statt, die Fertigstellung erfolgte 1929 und die Einweihung am 13. Oktober 1929. Die Weihe erfolgte durch Monsignore Coppieters im Jahr 1938. Nach dem Entwurf des Architekten Nicolaas Van Campenhout (IJzeringen). Die ursprüngliche Innenausstattung wurde von Adrien Bressers (Gent) gestaltet. 1934 wurden alle Fenster mit gelben und grünen Scheiben von Bressers erneuert.
Moderne Backsteinkirche. Südlich ausgerichtete ein-nave transeptlose Kirche mit acht Joche und einem quadratischen Turm im Norden sowie einem flach abgeschlossenen Chor, an den sich auf beiden Seiten Sakristeien mit Flachdach anschließen. Rote Backsteinbau auf einem Sockel aus Bruchstein, unter einem Satteldach (Schiefer). Die nach Norden ausgerichtete Fassade zeigt einen eingebauten quadratischen Turm mit langgestrecktem rechteckigem Fenster und darüber einem schmalen Dreiteiler, rechteckigen Glockenöffnungen und einem Turmuhrenwerk unter der Turmspitze (Schiefer) mit einem Kreuz und Hahn. Links davon die fünfeckig ausgebildete Taufkapelle. An der Nordfassade springt ein leicht vorstehendes Portal mit einer vertieften rechteckigen Tür in einer rahmenden Sandsteinumrandung hervor. Die Fassaden rhythmisch gegliedert durch abgeschrägte Stützen und beleuchtet durch rechteckige Fenster, jeweils in Zweierpaaren gekoppelt, und im dritten und sechsten Joch hochrechteckige Fenster, die höher in Giebel ansteigen. Flach abgeschlossener Chor mit einem Beton-Kreuz von Bressers, mit Christus aus weißem Stein, aufgestellt 1937.
Innenraum. Großer ein-nave Raum, überdacht von einem hohen Tonnengewölbe, das von gebogenen Stützen getragen wird. Schlichte Wandgestaltung (verputzt und bemalt), früher geschmückt mit Wandmalereien und Keramikkacheln. Der Innenraum wurde in den Jahren 1965 unter der Leitung des Architekten Bressers (Gent) gründlich renoviert.
Mobiliar. Eisenkreuz von 1937 im Chor. Eingebaute Grabstätte der Heiligen Theresia an der Ostseite. Altäre aus schwarzem Marmor von Bressers; Hauptaltar, gewidmet Christus König von 1936, Seitenaltäre, gewidmet Unserer Lieben Frau von La Salette und Heiligen Theresia von 1937. Kommunbank von 1938. Orgel auf der Empore, eingespielt am 20. September 1931, vom Haus Jules Anneessens-Tanghe (Menen).
Autor: Stiftung Offene Kirchen
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Dirección: Wichelen
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