Diese Etappe führt uns über Königshütte hinauf nach Rübeland mit den berühmten Tropfsteinhöhlen und dem noch aktiven Tagebau. Von hier folgen wir dem Weg durch Auenwälder und die Wendefurther Talsperre, vorbei an der imposanten Rappbode-Staumauer, der größten Trinkwasser-Talsperre Deutschlands, bis nach Altenbrak.
Höhepunkt dieser Etappe ist zum einen der Höhlenort Rübeland mit den berühmten Tropsteinhöhlen, der Herrmanns- und der Baumannshöhle. Für mindestens eine der beiden weltberühmten Tropfsteinhöhlen sollte man sich die Zeit nehmen. Wenn man hier übernachtet, liegt der Besuch der Höhlenfestspiele auf der Hand. Zum anderen erlebt man die Rappbode-Talsperre, mit der 106 Meter hohen Schwergewichtsstaumauer. Dagegen ist die Staumauer der Wendefurther Sperre, bei der sich ein Informationszentrum befindet, geradezu zierlich.
Von Drei Annen Hohne geht es das Steinbachtal hinunter. Eine erste Rast kann man am urigen Wasserfall am Ortsrand von Königshütte einlegen. Auf dem Hexen-Stieg durchqueren wir dann den kleinen Harzort und erreichen bald die Stelle, wo sich der Weg in Nord- und Südroute teilt. Der Rappbode-Stausee mit seinen zahlreichen Ausläufern ist der Grund dafür.
Direkt unterhalb der Ruine der Königsburg halten wir uns links und folgen der Warmen Bode, die sich nach wenigen Metern mit der Kalten Bode vereint. Die weite Flussaue, die sich nun bald auftut, gehört schon zum System der noch entfernten Rappbode-Talsperre. Bei der aufgegebenen Bergbausiedlung Susenburg wird es wieder enger und der Weg steigt in den Wald hinauf. Am Aussichtspavillon Hoher Kleef gibt er dann wieder einen herrlichen Fernblick über den Ort Rübeland bis zum Brocken frei.
Ansonsten geht es durch Rübeland immer weiter entlang des Wassers, das sich hinter Neuwerk wieder weitet und die Wendefurther Talsperre bildet. Nun verwandelt sich die Bode wieder in einen lieblichen Forellenfluss, der nach wenigen Windungen Altenbrak erreicht.
Drei Annen Hohne liegt an der L100 zwischen Wernigerode und Schierke.
Altenbrak: In Blankenburg von A36 auf B81 wechseln; kurz vor Wendefurth auf die L94 abbiegen.
Sowohl am Etappenbeginn und -ende sind kostenpflichtige Parkplätze vorhanden.
Aufgrund von Hochwasser und des damit verbunden höhreren Wasserstandes der Wendefurther Talsperre kann es aus Westen kommend hinter Neuwerk zu Beeinträchtigungen auf der Orginalroute kommen. Aus diesem Grund ist dort eine beschilderte Hochwasser-Umleitung eingerichtet. Bitte achten Sie in diesem Bereich daher etwas genauer auf die Beschilderung!
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