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Museum voor Industrieële Archeologie en Textiel (MIAT)

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Museum
Ortstyp: Museum
Adresse: België, Oost-Vlaanderen, 9000, Gent, Minnemeers, 9
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Westtoer POIs | © All rights reserved
Von Westtoer POIs | © All rights reserved

Das Museum über Industrie, Arbeit und Textilien beherbergt eine Sammlung industriellen Erbes von internationalem Format. In dem insgesamt über 1800 Quadratmeter großen Ausstellungsraum wird die Geschichte unserer industriellen Vergangenheit erzählt. Außerdem erfahren Sie dort, welchen Einfluss die Industrialisierung auch heute noch auf unser Leben ausübt. Sie sollten sich unbedingt die noch funktionierenden alten Textilmaschinen ansehen, die einen ohrenbetäubenden Lärm machen.
Ende des 18. Jahrhunderts war Gent die erste Stadt auf dem Festland, in der die industrielle Revolution ihren Anfang nahm. Über 150 Jahre blieb sie ein wichtiges Industriezentrum, in dem hauptsächlich Textilien hergestellt wurden.

Im Laufe der 1970er Jahre verschwanden langsam die klassischen Industriezweige und es ging ein Großteil des industriellen Erbes verloren. Die Stadt Gent entschied sich deshalb, selber die wichtigsten Maschinen und Gegenstände zu erhalten und legte damit den Grundstein für das MIAT.

1991 zog das MIAT in die ehemalige Baumwollspinnerei Desmet-Guequier. Die Firma wurde 1830 gegründet und stellte genau wie viele andere Textilfabriken in den 1970er Jahren den Betrieb ein.

Eines der Spitzenstücke des Museums ist eine „Mule Jenny”, eine 1779 in England erfundene Maschine, die es ermöglichte, auf industrielle Weise Garn zu spinnen. 1800 gelang es dem Genter Lieven Bauwens eine „Mule Jenny“ aus Großbritannien auf das Festland zu schmuggeln. Er legte damit den Grundstein für die industrielle Entwicklung seiner Heimatstadt.

Das MIAT ist ein Museum für jedermann. Schulen – vor allem Berufsschulen und technisch orientierte Schulen -, Familien und multikulturelle Gruppen erhalten dort besondere Aufmerksamkeit.

Linked themes: Kulturelles Erbe, Kunst

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