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L’église Saint-Martin de Horrues

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Im oberen Teil der Stadt auf einem Vorsprung gelegen, von wo aus man einen schönen Ausblick über die Landschaft hat, stellt die Sankt Martins Kirche eine schöne Überraschung für all diejenigen dar, die eine Vorliebe für kleine, nüchterne, zur Andacht einladende romanische Landkirchen haben.
Der aus dem 12. Jh. stammende Hauptteil des Gebäudes ist romanisch mit Ausnahme des Chores und des Seitenportals, der von zwei die Justiz symbolisierenden Löwen flankiert wird.
Im Inneren vermitteln der goldfarbene Sandstein, eine unaufdringliche Beleuchtung und die grün-rot-blauen Fensterscheiben des Chors eine angenehme Atmosphäre von Gemütlichkeit und Wärme. Die Decke ist aus Eichenholz. Besonders reizvoll sind einige interessante Mobiliarteile: Der Predigtstuhl, das Chorgestühl und das Kreuz im Chor und im rechten Seitenschiff ein Altaraufsatz in Pierre blanche de France, auf dem die St. Hubertus-Legende dargestellt ist.
Schließlich gehört die 1968 restaurierte Orgel zu den besten der Region. Sie “spielt” in ES, eine von den Organisten stark gewürdigte Rarität. Die Kirche verfügt über eine außerordentliche Akustik, ein Anreiz zur Durchführung zahlreicher Konzerte.

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Die Kirche Saint-Martin ist ein romanisch-gotisches Bauwerk aus hellem Sandstein aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Im 19. und 20. Jahrhundert gibt es verschiedene Restaurierungsphasen, deren letzte im Jahr 1969 abgeschlossen wird.
Der Vorhallenturm mit quadratischem Grundriss ist charakteristisch für die Architektur des romanisch-gotischen Übergangsstils. Der Turm ist nur minimal durchbrochen, insbesondere im Norden und Süden wurden Spitzbogenarkaden wieder aufgefüllt. Die Decke im Erdgeschoss wurde am Ende des 13. Jahrhunderts in ein Spitzbogengewölbe umgearbeitet. Im 18. Jahrhundert hat man anlässlich des Einbaus der Orgel einen Treppenturm angebaut. Das romanische Mittelschiff datiert aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Es besteht aus sechs Jochen, die von Rundbögen und quadratischen Pfeilern rhythmisch gegliedert werden, und hat eine Holzdecke – eine Kopie des Originals. Das Mauerwerk stammt noch aus der Entstehungszeit. Die Seitenschiffe wurden im 19. Jahrhundert auf der Basis der noch erhalten gebliebenen Elemente, insbesondere die profilierten Kragsteine am Gesims, originalgetreu nachgebaut.
Der Chor mit flacher Apsis im gotischen Stil ist niedriger als das Langhaus. Es ist dreijochig und seine Außenmauern ebenso wie die Apsis werden von drei Spitzbogenfenstern durchbrochen.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde ein für die Spätgotik typisches Seitenportal am südlichen Seitenschiff ergänzt. Der gedrückte Spitzbogen des Portals wird von einer Archivolte umrahmt. Die steinernen Löwen auf beiden Seiten wurden im 20. Jahrhundert originalgetreu nachgebildet. Die Kirche hat ein schiefergedecktes Satteldach, dessen Gesims verzierte Kragsteine aufweist. Einige Bestandteile des Kircheninventars verdienen besondere Aufmerksamkeit: das Chorgestühl, die Kanzel, ein Altaraufsatz in weißem Stein aus Frankreich, der die Legende des heiligen Hubertus darstellt, sowie die Orgel. 
Unter Denkmalschutz (24. Dezember 1958)

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