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Chapelle Notre-Dame de Chèvremont

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Erbe
Ortstyp: Erbe
Anzahl der Texte: 2
4 stars
Von Wizpr.guide | Referenz Wizpr.guide | © All rights reserved
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Die der Marienverehrung geweihte Basilika ist ein Wallfahrtsort, der seine Sternstunde gehabt hat. Das Gebäude liegt auf einer Anhöhe auf dem rechten Hang des Tals der Vesdre. Es gehört zum Karmeliterorden, der sein Kloster in der Nähe hat.
Das gotische Gebäude wurde 1899 eingeweiht und während beider Weltkriege leider stark beschädigt.
Im Inneren stechen zwei große Wandgemälde aus den 50ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hervor. Im hinteren Teil der Kirche befindet sich über dem Eingang ein gewaltiges Gemälde mit dem Titel: „Die Prachtentfaltung von Chèvremont“ von Léon de Bruyn, das an die zweitausendjährige Geschichte des Ortes erinnert; im Querschiff ein weiteres Bild zu Ehren St. Josephs gemalt von Joseph Bonvoisin.
Im Chor fällt der Hauptalter aus „pierre bleue de Soignies“ auf, der überragt wird von einem Baldachin, unter dem die Statue der Jungfrau vom Karmel steht.

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Gleich am Bergabhang unterhalb der großen Basilika von Chèvremont, gelegen, entdeckt man die viel ältere, kleine Kapelle, die auf 1688 zurückgeht und von englischen Jesuiten erbaut wurde, die in Lüttich ein Theologie- und Philosophiekolleg eröffnet hatten.
Nach und nach ist sie zum Ausflugsziel und Ort der Verehrung der Jungfrau geworden. Die Kapelle ist seit 1985 denkmalgeschützt und gleichzeitig eigenartigerweise Wallfahrtsort für Sportler geworden. In der Tat ist sie Unserer Lieben Frau, Schutzheilige der Sportler geweiht. Daher befinden sich dort zahlreiche Trophäen, wie Pokale, Bälle, Fußballer- und Radsportlertrikots, insbesondere das von Gino Bartali, dem seinerzeitigen zweimaligen Sieger der Tour de France.

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