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1 Molinska Huset

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Filmpunkt
Ortstyp: Filmpunkt
Adresse: 74235, Östhammar, Hargsgatan 3
Anzahl der Texte: 1
3 stars
Von Wizpr.guide | Referenz iBeakon | © All rights reserved
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1. Das Molin-Haus

Molins Drehorte. Die Lars-Molin-Gesellschaft führt Sie an die

Schauplätze des Geschehens.

Hargsgatan 3, Östhammar – in diesem Haus wohnte Lars Molin mit

seiner Familie von 1966 bis 1978. Als Self-made man fand Lars Molin

einen Architekten überflüssig – seine Frau Anita und er entwarfen das

das Haus. Anschließend bauten sie es selbst – zusammen mit einigen

guten Freunden und einer Portion Geduld. Für Gartenarbeit hatte Molin

keinerlei Talent. Gerüchten zufolge (die er möglicherweise selbst in

die Welt gesetzt hat) sollen die Nachbarn Unterschriften gesammelt

haben, als sich rasend vermehrender Löwenzahn, der in der Gegend

wild blühte, überhandnahm. Molin, der damals immer noch beim

Straßenbauamt tätig war, versprach das Problem umgehend durch

Asphaltieren des gesamten Grundstücks zu beseitigen, wonach die

Proteste aufhörten. Dabei war die Stimmung in der Nachbarschaft sehr

gut. In einigen Häusern in der Gegend wohnen immer noch Leute, die

mit der Familie Molin gut befreundet waren.

Im Haus soll auch das ein oder andere wilde Fest stattgefunden haben.

Erstaunten Nachbarn bot sich etwa eines Nachts der Anblick einer aus

dem Schwedischen Fernsehen allseits bekannten Person, die auf dem

Dachfirst saß und stolz verkündete: „Kra, kra. „Ich bin eine Möwe.” Auch

der bekannte Liedermacher Bengt Sändh machte bei den Nachbarn

sicherlich Eindruck, als er auf einem Fest “Buchstaben aus Feuer”

in den Rasen einbrannte. Auf kunstvolle Weise schüttete er Benzin

direkt ins Gras und zündete die Kreation sodann wie ein waschechter

Pyromane an. Die Graswurzeln verbrannten und in den kommenden

Sommern war für alle, die über das Grundstück flogen, „BENGT (Herz)

NOMI“ zu sehen.

Im Keller dieses Hauses begann Lars Molins phantastische Reise.

Vom Angestellten der Straßenbaubehörde zu einem der beliebtesten

Regisseure Schwedens. Hier schrieb Lars Molin die Satire “Badjävlar”

(Badeteufel), Hon kallade mig djävla mördare (Sie nannte mich

einen verfluchten Mörder), Väckning klockan 6 (Sechs Uhr Wecken),

Tjocka släkten (Fette Verwandte), Skolkarna (Die Schwänzer) und

Nybyggarland (Neues Land). Heute gehört das Haus Kimmo Lähde, der

uns freundlicherweise gestattet hat, dieses Schild anzubringen.

Werden Sie Mitglied der Lars-Molin-Gesellschaft. Schicken Sie Ihren

Namen und Ihre Adresse per SMS an +46-73-624303 und Sie erhalten

einen Zahlschein über 100 SEK. http://www.larsmolinsallskapet.se

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