Schloss Bruck

Schloss

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Datenquelle: Tohma

Copyright: CC 3.0

Erbaut wurde ein Ansitz Bruck durch die Schaunberger um 1320 herum. Hanns Vatershaimer war Schaunberger Pfleger auf Bruck und Schloss Erlach. Eine Urkunde bezeugt Bruck im Jahr 1456. Damals war als Besitzer Hanns Vatershaimer ausgewiesen, der den Ansitz an seine Tochter Barbara vererbte. Diese brachte das Schloss 1494 als Heiratsgut in die Ehe mit Wolfgang Herleinsperger (Hörleinsberger) ein. Bei den Herleinspergern verblieb der Besitz bis 1609. Dann folgte Dietmar Schifer vom Schloss Dachsberg, der Bruck 1617 an Freiherrn Georg Achaz von Pollheim zu Puchheim verkaufte. Von diesem ging es an Wolf Jacob Strauß. 1646 wird Bruck als Schloss bezeichnet. Seine Tochter, die Witwe des Achaz von Pollheim, verkaufte das Schloss 1647 an Johann von Verdenberg. 1669 erwarb Georg von Kauthen das Schloss, tauschte es aber mit Georg Graf von Sinzendorf gegen ein anderes Gut ein. Unter den Sinzendorfern wurde der Gutsbestand von Bruck mit Peuerbach vereint. Wegen eines Verbrechens wurde Georg von Sinzendorf verurteilt und verlor alle seine Besitzungen. Diese gingen an den kaiserlichen Hofkanzler Dietrich von Strattmann über.

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Grieskirchen
Österreich

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