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Simmeringer Haide

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Die Simmeringer Haide ist eine Landschaft im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering. Sie umfasst die niedrig gelegenen Teile zwischen Donaukanal und der unteren Schwechat und bildet mit der Seehöhe von 155 m den topografisch zweit niedrigsten Punkt Wiens . Das Simmeringer Fußballstadion, das vor allem in den 1920er Jahren von Bedeutung war, wird nach dieser Landschaft benannt.
Das große flache Gebiet mit seinem eher unfruchtbaren Boden war noch zur Zeit des Mittelalters großteils mit Wald bedeckt. Während der ersten Wiener Türkenbelagerung im Jahre 1529 wurde das Gebiet als Zeltlager der Türken benutzt und wurde sonst als Weidegebiet verwendet. Später diente die Simmeringer Haide vor allem als Übungsgelände für das Militär. Hier wurden vor allem Schießübungen, auch mit Kanonen, durchgeführt, woran heute noch der Straßenname Schusslinie erinnert. Auf diesem Gelände befand sich auch ein zu Übungszwecken errichteter Ravelin, nach dessen Standort die Ravelinstraße benannt ist. Außerdem fanden auf einem Teil der Haide regelmäßig Pferderennen statt.

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Wien, Österreich

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