Zwei Gebäude dominieren den Sint-Veerleplein: das Gravensteen und der Eingang der Vismijn. Verschiedene andere alte Gebäude (eins aus 1737) schmücken den Sint-Veerleplein. Es sind fast alles Restaurants und Cafés.
Durch den Kauf von Grundstücken des Grafen konnten die Schöffen im 13. Jahrhundert die Stadt von 80 auf 644 Hektar erweitern. Dadurch kam der gräfliche Vorhof des Gravensteen in das Stadtgebiet des Schöffenamtes.
Die Gräben rund um und entlang des Sint-Veerleplein und der Geldmunt sind verlandet, woraufhin zahlreiche Stadtbewohner ihre Häuser bauten. Bis etwa 1900 war das gesamte gräfliche Schloss von Gebäuden umschlossen.
Der Name dieses Platzes verweist auf die frühere Sint-Veerlekerk. Von der Kirche ist überhaupt nichts erhalten geblieben, aber Veerle kann man noch sehen. Dort steht ein Tor mit einer Statue der Heiligen rechts, wenn man mit dem Gesicht zum Gravensteen steht.
Die Geschichte erzählt, dass die Gemüsegärten und Getreideernte oft von Gänsen verwüstet wurden. Dies dauerte, bis Veerle am Stadtrand eine Hütte mit einem kleinen Garten darum herum baute. Durch ihre Fürsorge und Geduld kamen die Gänse nach einer Weile nicht mehr in den Hof. Sie wurden sogar zu sehr guten Wächtern, wenn Gefahr drohte. Doch eines Nachts kam ein Kerl und stahl eine Gans, schnitt dem Tier den Hals über und gönnte sich eine Mahlzeit. Als Veerle entdeckte, dass eine Gans verschwunden war, ging sie in die Stadt auf der Suche nach Überresten. Sie fand einen Fuß, einen Flügel… und hatte schließlich das gesamte Skelett zusammen. Sie weinte und betete zu unserem lieben Herrn, dass die Gans wieder lebendig werden würde. Schließlich fiel sie in Schlaf und was stellte sich beim Aufwachen heraus? Ja, die Gans war wieder lebendig. Ein Wunder, genug, um aus unserer braven Veerle eine Heilige Veerle zu machen. Seitdem hat niemand mehr ihre Gänse angefasst.
Mitten auf diesem Platz steht ein Löwe, der uns an die Weltausstellung von 1913 erinnert. Das Denkmal wurde zu Ehren der Organisatoren errichtet.
An genau derselben Stelle stand früher ein Backsteinofen mit einem ganz spezifischen Zweck. Früher wurden auf dem Veerlepleintje die Falschmünzer bestraft. Auf den Backsteinofen wurde ein großer Kessel mit Wasser oder eventuell Öl platziert, der dann zum Kochen gebracht wurde. Der Falschmünzer wurde mit seinen selbstgefertigten Münzen geschmückt und ohne Zögern in den Kessel geworfen…
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