Bron: Verhelst, Julie, 20-08-2014, ©Vlaamse Gemeenschap
Auteursrechten: All rights reserved
Zugleich "Hof ter Meulen". Umgebogene Hofanlage im rechteckigen Grundriss, gelegen an der Zaubeek, benannt nach den früheren Eigentümern vander Meulen oder möglicherweise zuvor mit einer Mühle. Erwähnt im Landbuch von 1702 als bewohnter Hof und auf der Ferraris-Karte (1771-78) umgeben. Ursprünglicher Hof mit freistehenden Bestandteilen, mit Bauernhaus und Ställen, die sich rund um einen quadratischen, teilweise gepflasterten und befestigten Innenhof gruppieren, mit einem schön bepflanzten Blumenbeet; Zugang über ein überdachtes Torhaus im Norden am Wassergraben. Im Norden, an der Straße, ursprünglich freistehendes Backsteintorhaus mit vier Achsen unter einem gedeckten Satteldach (first parallel zur Straße) zwischen seitlichen Giebelwänden mit Flechtwerk und Luftspalten an der linken Giebelseite, aufsteigend bis Ende des 18. Jahrhunderts (siehe die Ferraris-Karte noch mit Stegbrücke). Kürzlich rechts angebaute niedrigere Flügel, die an den westlichen Stallflügel anschließen. Rechteckiges Tor mit Durchfahrt unter einem hölzernen Sturz in der rechten Achse; aus Hartstein gefertigte Eckblöcke auf der Straßenseite. Zwei linke Achsen mit angebauter Garage unter dem durchgezogenen Dachschild; hölzerne Verkleidung im Giebel. Weiße Hoffront, gegliedert durch Pilaster, rechteckige Türen. Im Süden, auf einem leichten Wurt gelegene Bauernhaus mit neun Achsen unter einem Satteldach (Reet anstelle von Stroh, der First parallel zur Straße) mit drei hinzugefügten aufsteigenden Dachgauben und seitlichen Giebelwänden mit Flechtwerk; Zieranker mit Herzmotiv und Jahreszahl 1784 im rechten Giebel. Verankerte, weißgewaschene Vorder- und Rückfassade auf gemauerter Sockel. Erneuerte rechteckige, vergitterte Holzkreuzfenster mit Fensterläden. Spuren höherer Fenster. Rechteckige Tür mit Oberlicht und Eisenbeschlägen. Rückfassade mit vier ähnlichen vergitterten Holzkreuzfenstern und rechteckiger Tür unter hölzernem Sturz. Innenraum: Erhaltener zusammengesetzter Balkenboden mit verzierten Hauptbalken und erneuertem großen Kaminschacht aus sinterisiertem Backstein mit schwerem Oberbalken. Gewölbekeller mit zwei Tonnengewölben an der Südseite. Osten und Westen, jetzt anliegende Backsteinwirtschaftsflügel unter roten und schwarzen Ziegeldächern; weiße Hoffronten auf gemauertem Sockel. Westflügel, ursprünglich Scheune, im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts erweitert und zeitweise als Brennerei eingerichtet. Jetzt Pferdeställe.
Bron: Bogaert, Chris & Lanclus, Kathleen (1999)
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Adres: Ter Meulenstraat 1, Kruishoutem
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