Risorsa: Wernervc
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Orientierte Kirche inmitten des Friedhofs mit Palm- und Eibenbäumchen; abfallende Dornenhecke und Bäume; Gusseisernes Tor im Osten. Kalvarienberg gegen die südliche Querschiffwand. Von 1144 bis zur Französischen Revolution, Altar unter dem Patronat des Veurneser Sankt-Nikolausklosters. Gotische Hallenkirche mit schwerem Westturm nach dem typischen Kirchenschema der Küstenregion, aus dem 15. bis 16. Jahrhundert und 1625; Jahreszahl 1552 von roten Backsteinoberflächen im Gewände der südlichen Turmwangen; Jahreszahl 1560 am linken Pfeiler der Eingangstür zur Hauptschiff, im Inneren des Westturms; Jahreszahl 1625 auf dem Balken über dem westlichen Scheibogen des südlichen Querschiffarms. Überreste romanischer Konstruktion: Eisen-Sandstein-Partien des Sockels, Querschiffwände, Nordwand des nördlichen Seitenschiffs; zentrale Wandteile aus Kalkstein bei den Querschiffwänden. Restaurierungsarbeiten in 1949-1950 nach Entwurf des Architekten L. Viérin (Brügge) von 1940 bezüglich der Fenster der Westfassade (erneuert), Nachverfolgen der Turmgewände und Bau der Sakristei im regionalen neo-flämischen Renaissance-Stil. Restaurierung und Erneuerung von Brennfenstern in 1968 nach Entwurf des Architekten L. Viérin und M. Martens (Brügge). Turmrestaurierung in 1969-1970 unter der Leitung des Architekten B. Hendryckx (De Panne). Der Grundriss entfaltet: einen quadratischen Westturm, ein dreischiffiges Langhaus von vier Joch, ein Querschiff mit Armen von einem Joch, einen Chor und zwei Seitenschiffe von jeweils drei geraden Jochen mit dreiseitigen und zwei geraden Jochen mit zweiseitigem Abschluss, eine östliche Sakristei (1949-1950). Backsteinbau, ausgenommen die genannten Natursteinmauerpartien. Gebogene Satteldächer (Schiefer) mit hängender Rinne. Westturm mit drei Schichten, gekennzeichnet durch Kordons; übereinander gestellte Eckstützen mit Einschnitten. Typischer Vertreter der regionalen Backsteingotik, siehe architectonische Verzierungen. Stützen: Gewände mit Rundbogen und Maßwerk auf der zweiten und dritten Schicht, mit einfacher Tudor-Bogen auf der vierten Schicht. Unleserlicher Fassadenstein der Stütze nördlich des Portals. Fünfseitiges Treppentürmchen mit denselben Verzierungen und ziegelgedecktem Spitzgiebelsabschluss, gegen die südliche Turmwand. Pro Turmschicht, spitzbogige Gewände mit Maßwerk. Westturmwand: Tudor-Bogen-Tür mit profilierter Einfassung und Natursteindrüpliste; vertieftes spitzbogiges Vierlicht mit Fischblasenmotiv, Drüpliste und Absaß, auf der zweiten Schicht. Brüstung mit rundbogigen Maueröffnungen und Eckpinakeln. Spätere Krönung mit geschwungenem Schiefer-Spitz und Glockenlöchern. Zwei westliche Giebel mit angeschnittenem Dach und Mauerflechtungen: spitzbogiges Vierlicht mit Drüpliste und Absaß im Norden, spitzbogiges Gewände und Eckstütze auslaufend auf einen Pinakel im Süden. Nord-, Süd- und Ostwände: Stützwände mit Einschnitten; umlaufendes Kordon; Gesims. Beleuchtung durch spitzbogige zwei- (Chor), drei- (Langhaus, nördliches Querschiff) und vierlichte (südliches Querschiff) mit Absaß; Drüpliste mit gestreckten Enden bei Chorfenstern. Südwand: geschlossene spitzbogige Tür mit profiliertem Verlauf, im ersten linken Joch, rundbogige Tür vertieft in verlängerter rundbogiger Einfassung mit rundbogiger Nische, in der das Unserer Lieben Frau Bild steht, im vierten Joch. Nordwand: geschlossene Tudor-Bogen-Tür mit Drüpliste, im ersten Joch. Leicht hervorspringende Querschiffspitzwände. Südliche Querschiffwand: abgesenktes angeschnittenes Dach, siehe Mauerflechtungen und rechtes Schulterstück; Eisen-Sandstein-Wandpartie mit geschlossener Rundbogentür, die auf romanische Konstruktion hinweist; geschlossene rechte Korboge-Tür. Vermutlich verkürzter Querschiffarm, siehe Rest des spitzbogigen Gewändes im westlichen Seitenteil. Turminnenraum: Portal mit Backsteinkreuzrippengewölbe und denselben architectonischen Verzierungen wie die Außenwand. Hallenkirche rhythmisiert durch spitzbogige Scheibogen auf Backsteinsäulen mit achtseitigem Sockel und Kapitell; hölzerne spitzbogige Gewölbe. Spuren von geschlossenen Rundbogen-Maueröffnungen (?) in den Querschiffsabschlüssen. Mobiliar: südliches Seitenaltar: "Heiliger Sebastian in einer Landschaft" (Leinwand), 16. Jahrhundert. Nördlicher Seitenaltar: "Barmherziger Samariter" (Leinwand), 17. Jahrhundert. Nördliches Seitenschiff: "Anbetung der Könige" (Leinwand), 17. Jahrhundert, gestiftet von Ernestus de Werdrin gemäß Inschrift; "Heilige Dreifaltigkeit" (Leinwand), 17. Jahrhundert. Südliches Seitenschiff: Kreuzabnahme mit Stifter und Schutzpatron (Leinwand), von 1669 und zugeschrieben an V. Bouquet. Nördliches Seitenschiff: Kalvarienberg mit Maria Magdalena (Holz), 18. Jahrhundert. Letztes Joch des Hauptschiffs: Heiliger Petrus (Stein), 18. Jahrhundert; Heiliger Paulus (Stein), 18. Jahrhundert. Doxaal (Holz), zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Orgelkasten, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Risorsa: Delepiere, Anne Marie & Lion, Mimi (1982)
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Indirizzo: Kerkhoek, Veurne
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