O.-L.-Vrouw Hemelvaartkerk

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Die dreischiffige Kirche aus Backstein und Sandstein von Lede wurde 1727 als Abteikirche der Prämonstratenser geweiht, als sie schon auf eine hundertjährige architektonische Geschichte zurückblicken konnte. Seit 1813 dient sie als Pfarrkirche. Davor hatte ihr Pfarrer Vander Haeghen eine doppelte Aufgabe zugedacht: Chor und Querschiff dienten als Abteikirche, während das Schiff die Pilger aufnehmen sollte.
Der quadratische Turm und seine hexagonale Laterne wurden erst 1825-1844 durch den Architekten Lodewijk Roelandt (1786-1864) hinzugefügt.
Die Kirche ist eines der wichtigsten Gotteshäuser des Landes. Wegen des reich verzierten Inneren und der verblüffenden Homogenität gilt sie kulturgeschichtlich als vollständigste Schöpfung in der vom Fluss Dender durchflossenen Region.
Die Chorstühle und die Predigtkanzel gehen auf das 17. Jh. zurück und stammen aus der alten, 1816-1828 zerstörten Pfarrkirche. Der Rest der Dekoration, im Barock- oder Régencestil, entstand unter Pfarrer Vander Haeghen in der ersten Hälfte des 18. Jh.
Die Kirche verdankt der Gesamtheit der Holzskulpturen, die 1736 bei dem aus Mechelen stammenden Bildhauer Théodore Verhaegen in Auftrag gegeben worden waren, ihren hervorragenden Ruf. Verhaegen schuf einen der beiden prachtvollen Beichtstühle sowie die Täfelungen der Seitenschiffe, auf denen zehn Szenen aus dem Leben der früheren Schutzheiligen der Abtei, Sankt Cornelius und Sankt Cyprianus, dargestellt sind.
Beachten Sie auch die Innenseite der Kuppel mit prächtigen Stuckarbeiten.

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Belgien

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