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Königliche Museen der Schönen Künste

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Autor: Wikipedia

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Datenquelle: Pierre Paul Rubens

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

Die Königlichen Museen der Schönen Künste beherbergen die Gemälde- und Skulpturensammlungen des belgischen Staates in Brüssel. Zu den Museen gehören das in unmittelbarer Nähe zum Königsschloss befindliche Museum für Alte Kunst und das Museum für Moderne Kunst, die benachbarten Häuser des Fin-de-Siècle Museum und des Magritte Museum, sowie in Ixelles das Antoine Wiertz Museum und das Constantin Meunier Museum.
Während der Besetzung der Österreichische Niederlande durch die französische Revolutionstruppen kam es ab 1794 in Brüssel zu zahlreichen Beschlagnahmungen von Kunstwerken. Diese wurden in Lagerhäusern zusammengetragen und teilweise nach Paris verbracht. Die verbleibende Sammlung diente als Grundstock des von Napoléon Bonaparte 1801 gegründeten Museums in Brüssel, welches zwei Jahre später im Palast der österreichischen Statthalter erstmals für das Publikum öffnete. In den Folgejahren gelangten weitere wichtige Kunstwerke aus dieser Sammlung nach Paris, die erst nach der Absetzung Napoleons zusammen mit anderen Werken nach Brüssel zurückkehrten. Seit 1811 befand sich das Museum im Besitz der Stadt Brüssel. Nach der Gründung des Vereinigten Königreichs der Niederlande konnten unter König Wilhelm I das Museum und seine Sammlungen erheblich erweitert werden. 1835 ordnete König Leopold I in der nunmehr belgischen Hauptstadt die Schaffung eines nationalen Museums für belgische Künstler an. Sieben Jahre später kam es zur Vereinigung der städtischen und königlichen Sammlungen, welches ab 1846 Königliches Museum der Gemälde und Skulpturen von Belgien hieß. Bereits im Vorjahr entstand eine eigene Abteilung für zeitgenössische Kunst.

Datenquelle: Wikipedia.org

Urheberrechte: Creative Commons 3.0

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Brussel, Brussel, Belgien

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