Source: Pascal Brackman
Bovigny ist ein kleines Dorf mit etwa 250 Einwohnern und liegt in den Ardennen.
Bereits im Jahr 871 wurde von 'Bovennias' gesprochen. Dieser Name könnte von “Boviniacae villae” abgeleitet sein, was “Höfe zur Haltung von Ochsen” bedeutet.
Bovigny ist ein eingeschlossenes Dorf, das über das Tal der Glain blickt und auch das frühere Weiler Longchamps - auf der anderen Seite des Viadukts - umfasst. Die wichtigste Sehenswürdigkeit des Dorfes ist das architektonische Ensemble, das durch die Kirche, das Pfarrhaus und die angrenzenden Häuser gebildet wird. Das Bild wird durch die Anwesenheit eines bemerkenswerten Denkmals zu Ehren der Opfer der beiden Kriege verstärkt, flankiert von einem Haubitze aus 14-18.
Ausgrabungen in der Gegend durch den Cercle Ségnia zeugen von der Anwesenheit einer bedeutenden römischen Besiedlung und verschiedener römischer Villen, darunter eine königliche Villa im nahegelegenen Beho.
Gegenüber der Kirche steht das Haus Sevrin, ein unbestreitbares architektonisches Zeugnis der Häuser aus dem frühen 19. Jahrhundert und ein Zeugnis des einfachen und harten Lebens der Einwohner der Region. Viele andere Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert (mit Schieferoberlicht) sind ebenfalls einen Blick wert: Bastin, Duchène, Beaupain, Barbette und Jacob.
Im Bois de Ronce, am rechten Ufer der Ewe di Ronce, einem wichtigen Nebenfluss der Glain, steht ein steiler Felsen, dessen Anblick früher die Herzen der Menschen aus den umliegenden Dörfern erschreckte. Man kann dort noch immer klaffende quadratische Löcher und Überreste von Felsenpfaden sehen! Laut der Legende wurden diese Löcher einst von den “Nûtons” bewohnt.
In den Höhen des Dorfes, mit Blick auf die alten Schulen, im Viertel “Solzès Montis”, wurde 1935 von den “Raphaélistes”, einer Gruppe christlicher Eisenbahner, ein imposantes Betonkreuz errichtet.
Alle vier Jahre, zur Mitte des Frühlings, entdeckt Bovigny den altmodischen Charme der kleinen Landbewirtschaftungen von einst wieder, wenn die Atmosphäre das Dorf von früher während der Veranstaltung “à bon vî timps” nachspielt.
Spielplatz
Kürzlich wurde ein bemerkenswerter Park im Herzen des Dorfes angelegt, mit einem Spielplatz und einer weiten Ruhezone.
Trinkbrunnen
An diesem Park sieht man noch ein einfaches Hartsteindreibend, das derzeit noch von einer Quelle gespeist wird.
Source: Jan Rymenams
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