Orthodoxe kerk HH Konstantijn en Helena

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Die orthodoxe Kirche von Brügge wurde 1995 unter der Schirmherrschaft der Heiligen Konstantin und Helena errichtet. Sie gehört zum Amtsbereich des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel.
Bis 2007 versammelte sich die orthodoxe Gemeinde im kleinen Saal des Erdgeschosses des Alten Hospizes. Ende 2007 zog sie in die alte Sint-Joos Kapelle um. Archivdokumente belegen einen Erstbau der Kapelle um 1449. Die Außenfassaden wurden 2005-2006 restauriert, aber von 2007 bis 2008 übernahm die orthodoxe Gemeinde die Innendekoration der Kapelle unter Wahrung und Erhaltung der ursprünglichen Kunstwerke der Sint-Joos-Kapelle.
Typisch für den orthodoxen Ritus ist die Ikonostase, eine in diesem Fall in Griechenland hergestellte Bilderwand aus Lindenholz, die das Allerheiligste vom Schiff der Gläubigen trennt. Die Fresken stammen von einem eigens aus Moskau für ein Jahr lang angereisten Künstler. Die Ikonen selbst wurden in Brügge gemalt.Interessant ist der Hinweis, dass ein Teil des Chorgestühls von Schülern der VTI in Dixmude erstellt wurden. Besonders auffällig ist der zentrale Kronleuchter, der eine wichtige Rolle in der Kirche spielt.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass das neben der Kirch gelegene Hospiz im Erdgeschoss die ökumenische Kapelle und im ersten Stock die orthodoxe Gemeinde beherbergt.
Die orthodoxe Gemeinde von Brügge steht allen orthodoxen Christen der Region offen: Griechen, Syriern, Russen,Serben, Rumänen, Bulgaren, Polen und Belgiern.

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