Die Kirche von Foy-Notre-Dame

Description

Die Kirche von Foy-Notre-Dame wurde an einer Stelle erbaut, wo sich zuvor eine berühmte Pilgerstätte befand, die schon im 17. Jahrhundert Erwähnung findet. 1609 fand ein Holzfäller in einer Eiche in der Nähe des Pachthofs von Foy eine Statue der heiligen Jungfrau. Es folgten im Jahr 1616 und 1617 eine Reihe von Wundern, die von der Kirche anerkannt wurden, und Notre-Dame de Foy wird eine Stätte der Marienverehrung.
1618 wurde eine erste Kapelle errichtet an deren Stelle im Jahr 1624 die heutige Kirche trat. Aufgrund des Charakters der Pilgerstätte fanden hier Prozessionen statt, deren Streckenverlauf von Schreinen gesäumt war. 
Die Kirche besteht aus einem einzigen Kirchenschiff, das von einem Chor mit pentagonaler Apsis abgeschlossen wird. Sie wurde nach den Bauplänen des Architekten M. Stilmant erbaut und von 1898-1900 vom Architekten A. Van Assche restauriert.
Die Fassade wird von einem Rundbogenportal mit Bossenwerk verziert und ist von Pilastern flankiert, die ein mit Jahreszahl versehenes Gesims und einen Giebel tragen. In der Mitte des Portals befindet sich eine Renaissance-Nische, die einer Kopie der Statue der Notre-Dame de Foy (20. Jahrhundert) Schutz gibt. Ein weiteres Ornament der Fassade ist der Merkspruch und das Wappen von Ferdinand von Bayern, Fürstbischof von Lüttich. Überragt wird der Turm von einem quadratischen Glockenturm und einer Turmlaterne mit zwiebelförmiger Bekrönung, die von vier Glockentürmchen flankiert wird. 
Der Narthex besteht aus drei gedrückten Arkaden, die auf  Säulen im maasländischen Stil aufliegen. Das Bauwerk wird von einer Reihe von hohen Fenstern mit Korbbögen durchbrochen, die von einem Steinsims hervorgehoben werden. Die Kirche wird von einer Kassettendecke aus Eichenholz bedacht, die aus 145 Feldern besteht, die mit theologischen und apologetischen Themen illustriert sind. Zu beachten ist das Kircheninventar im Stil der Renaissance (marmorner Hochaltar) ebenso wie die hölzernen Seitenaltäre, der Lettner, die Kanzel, die Glasfenster (20. Jahrhundert) und vieles mehr.  
Unter Denkmalschutz ( 20. Dezember 1982)
In die Liste des außergewöhnlichen Kulturerbes der Wallonie aufgenommen
 

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