Das Haus “Lebrun”

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Datenquelle: Wizpr.guide

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Dieses Gebäude ist ein schönes Beispiel aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Es besteht aus zweieinhalb Geschossen, aus mittelgroßen Kalksteinen gesetzt, auf einem sehr niedrigen Sockel. Abgesehen von der Verwendung des Steins, wird das Gebäude auch durch eine Tropfkante auf der Höhe der Fenster mit Kielbogensturz charakterisiert, deren Konsolen mit Skulpturen von Menschenköpfen verziert sind. Einige dieser Elemente sind Wiederherstellungen ebenso wie diejenigen rechts von der Tür in der Fassade. Auch die Fenster zeigen Anzeichen von Umgestaltungen. Die Fensterkreuze sind verschwunden, die Fenstersimse abgesenkt worden. Zwei viereckige Dachüberstände stehen einem Kragsteingesims mit Bordüre und einem Schiefersatteldach mit Dachreiter vor. Die Hinterfassade weist eine große Ähnlichkeit mit der Hauptfassade auf, wenn man einmal von deren senkrechtem Anbau und einer “bow-window” im Erdgeschoss absieht. Ein Anbau aus Kalkbruchstein am Hauptgebäude könnte auf das 18. Jahrhundert zurückgehen. Obwohl recht neu, bestehen die Gebäudeöffnungen aus einem Einfahrtstor und einem Fenster mit Zementumrahmung, das der Art derjenigen des Nachbarhauses entspricht. Der hintere Teil des Anbaus wurde im Laufe der Zeit leicht verändert.
Unter Denkmalschutz (13. März 1972)

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Belgien

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