Die Umwallungen

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Die sichtbaren Überreste von Befestigungsanlagen in der Landschaft um Huy gehören zu einer Stadtumwallung, die ab dem Ende des zwölften Jahrhunderts aus Sandbruch- und Kalkstein errichtet wurde. Obwohl die Tore sowie ein guter Teil der Mauerhöhe im Laufe des 19. Jahrhunderts verschwunden sind, ist ihr Verlauf anhand der verbliebenen Teilstücke noch relativ gut zu erkennen. Zum einen sind in der Rue des Remparts übrig gebliebene große Stücke der Stadtmauer mit zwei Türmen, die durch eine Kurtine verbunden sind, zu sehen. Zum anderen ist auch ihr Verlauf parallel zur Rue du Marché sichtbar, hinter Hausnummer 11 Rue des Larrons, im Garten von Hausnummer 11  Rue des Croisiers, auf Höhe der Place Saint-Denis, hinter der Rue des Crépalles (wo auch noch ein gutes Stück der Befestigungen zu sehen ist), in der Rue Saint-Domitien, entlang des “Thier de Gabelle” Hügels, im Garten der Hausnummer 4 der Avenue du Hoyoux (wo die Überreste im 19. Jahrhundert verändert wurden, um ihnen beliebte “neo-mittelalterliche” Zinnen hinzuzufügen) sowie auch noch auf dem Besitz an Hausnummer 17 Rue Saint-Pierre. Auf der anderen Seite der Maas sind die Überreste der Stadtmauer weniger präsent, außer vielleicht in der Rue de la Couronne. Die dortigen Befestigungen wurden im Laufe der Zeit, vor allem zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert weiterentwickelt. Die späteren Überreste der Stadtmauer  sind durch den vorwiegenden Gebrauch von Kalkstein und die Innendimensionen der Türme gekennzeichnet. Diese Elemente finden sich parallel zur Rue Entre-Deux-Portes oder bei Hausnummer 17 in der Rue Saint-Pierre.
Unter Denkmalschutz (5. April 1972)

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