Datenquelle: Vlaamse Gemeenschap, 23-09-1981, ©Vlaamse Gemeenschap
Urheberrechte: All rights reserved
In der Volkssprache früher auch sogenannt Boskapel. Errichtet von L. Maertens-Pelckmans, Bewohner des nahegelegenen "Goed ten Broeke", in 1855-56 nach dem Entwurf des Architekten J. Dauchot. Die Proosdij von Wippelgem wurde durch K.B. vom 26. September 1907 eine selbständige Pfarrkirche. Die Kirche wird flankiert von Kapellen des heiligen Antonius Eremit (links) von 1894 und von der heiligen Apollonia von 1893 (siehe Jahressteine an der Rückfassade) mit schönen Heiligenfiguren auf einem kleinen Altar. Backsteinsaalbau mit sechs Joche, mit quadratischem Südturm und flach abgeschlossenem Chor im Norden sowie Sakristeien. Einfache Kirche mit neoklassizistischer Pilasterfassade, gekrönt von einem Attik sowie einem dreieckigen Giebel. Rundbogenportal in rechteckigem Rahmen und darüber eine Rundbogenniše mit einem Bild von Unserer Lieben Frau. Die Steine neben der Tür vermerken "Antonius Episcopus Gandavensis consecravit 16 julli 1906" und "Ludov. Maertens-Pelckmans aedificavit A° MDCCCLVI". Quadratischer Glockenturm mit Sandstein-Negblöcken unter spitzem Schieferdach. Einfache Rundbogenfenster in den Seitenwänden, Statieweg mit dem Leben des heiligen Antonius, auf Leinwand gemalt von Verwilghen im Jahr 1896, unter einem Vordach. Blinde Chorschließung mit überdachtem Kreuzbild von Mathias Zens aus 1897 und Wandstein mit der Aufschrift "Luds. Jos. Episcs. posuit 26 junii 1856". Interieur. Einfänfiges Schiff, gewölbt mit einem Backsteintonnengewölbe mit Sandsteingurtbögen, die auf Pilastern ruhen; erneuert 1923. Mobiliar. Gemälde: sieben Gemälde auf Holztafel mit den Sieben Schmerzen von Unserer Lieben Frau von J. Van der Plaetsen und Sohn, 1857-58. Bildhauerkunst: drei hölzerne Heiligenfiguren von J.G. De Rycke (drittes Viertel des 19. Jahrhunderts). Eichenchorstühle aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eichen Kanzel aus dem 19. Jahrhundert und zwei Beichtstühle. Orgel von L. Lovaert aus 1865, verändert von L. Daem 1938 und von Loncke 1970, Orgelgehäuse nahezu vollständig erneuert. Neogotische Sandsteindopfunte von 1872 mit kupfernem Deckel von 1908. Zwei Glasfenster im Chor von Van Crombrugghe aus 1899 und zwölf Glasfenster im Schiff von H. Coppejans aus 1932. Auf Leinwand gemalter Kreuzweg aus der Sint-Jacobskerk in Gent, neu gemalt von H. Verwilghen im Jahr 1895.
Datenquelle: Lanclus, Kathleen (1993)
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Adresse: Kramershoek 3, Evergem
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