Sint-Martinus

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Die ehemalige St. Martinus Kirche war  während den 18. Jahrhundert sehr baufällig und  wurde deshalb demontiert und abgebrochen im Jahre 1771, um Platz für die heutige neue Kirche zu machen, '' neue '' Kirche.
Dies wurde auf Initiative von Baron Frans Goos (geb. 1732 1886), der damalige Herr von Gijzegem und Französisch Vrebosch (geb. 1728 1805), der Pfarrer von Gijzegem getan.
Bereits am 12. November 1772 konnte die erste feierliche Messe in der neuen Kirche gefeiert werden.
Der Lageplan zeigt einem dreischiffigen Langhaus mit fünf Bögen in Erwartung der toskanischen Säulen und einem dreiseitig geschlossenen Chor.
Die Sakristei stammt aus 1774 wurden, das Baptisterium und Abstellraum 1933 auf der Nordfassade wurde im Jahre 1933 hinzugefügt und das nach einem Entwurf von den Architekten Henri Valcke aus Gent.
Die klassische Westliche Punktgiebel (vorne) wird von karierten Ecke Pilaster und präzisiert, durch den darauf ruhenden Wasser-Tisch, die um den zentralen Rundbogen läuft und an den Enden durch klassische Vasen geschmückt wird.
Der markierte Giebel ist mit einem achteckigen Turm mit Rundbogen Glockenturm –Fenster und einem Schiefer barocken Hölzerne Laternenturm gekrönt.
An beiden Seiten der Schulter Bogen Tür mit schweren Rahmen aus Blaustein, befinden sind gewölbte Nischen in Blaustein und datiert: ANNO (links) - 1772 (rechts).
Der Innenraum ist typisch Rokoko, aber es gibt auch einige klassische Elemente.
 
 
 
 

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