Datenquelle: Hooft, Elise, 04-04-2010, ©Vlaamse Gemeenschap
Urheberrechte: All rights reserved
Nr. 24. Z.g. "De Warande", ehemaliges Schloss, zeitlang als Ferienunterkunft genutzt, seit 1979 Rathaus. Gelegen im S.W. des Dorfkerns; an der O.-Flanke des Kemmelbergs. Umgebender Park mit großer Vielfalt an Laubbäumen, u.a. Eberesche, Esche, Ahorn, Sommer-Eiche, Amerikanische Eiche, Esskastanie, Buche... und mit einem Teich, der von der Schloss- oder Willebeek gespeist wird und dem sogenannten „St.-Laurentiusbrünnchen“, das angeblich heilende Kräfte gegen Augenentzündungen und Verbrennungen besitzt. Im W. und O. sind begrünte Zufahrten; Zugangstore zwischen rechteckigen Backsteinsäulen. Neorenaissanceschloss erbaut 1925 nach Entwurf der Architekten C. Pil & H. Carbon (Ostende) im Auftrag von Baron Jacques Bruneel de la Warande, Bürgermeister von Kemmel, an der Stelle eines Jagdpavillons. Imposantes Schloss in U-förmigem Grundriss. Zwei Baukörper mit erhöhtem Erdgeschoss. Gelbe Backsteinarchitektur mit Verwendung von Sandstein für das Sockelgesims. Satteldächer (Schiefer) mit Wetterfahne, dominiert von runden Hauswarten unter Zeltdach (Schiefer), unter anderem an den Ecken und in den Winkeln der Flügel. Imitative Interpretation des regionalen Renaissancestils, vgl. gepflegte Backsteinarchitektur mit Pilastern, andererseits kordongesäumte Überläufe und umlaufende gekrönte Traufgesimse; außerdem dreiseitiger Erker an der S.O.-Seitenfassade mit rundbogigem Marianis auf Konsole, Risaliten, Dachgauben und Kapellen mit einschwingender Bekrönung und Oberteilen, profilierten Schornsteinen mit Pilasterchen. Regionale Holzarbeiten: Kreuz- und Klosterfenster mit kleinen Sprossen. Mehr ausgearbeitete Vorderfassade (O.) von sieben Achsen. U.a. Steintreppe zwischen Balustrade, gekrönt von zwei Löwen mit Wappen der Familie Bruneel und der Familie de Montalembert. Seitenfassade (S.): Veranda mit Korbbogenarkade auf blockierten Pilastern; krönende Terrasse mit abfallender Balustrade. An der N.-Fassade: ehemaliges Pferdehaus und Stallungen, mit Blick auf einen gepflasterten Innenhof mit Einfahrtstor, versehen mit achteckigen Türmchen. DIRIKEN P., Geoguides Heuvelland, Touristische-Rekreative-Atlas von Westflandern, (St.-Truiden), (1988), S. 69-70. Heuvelland jn 8 - entnommen, I, 3.
Datenquelle: Delepiere, Anne Marie; Huys, Martine & Lion, Mimi
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Adresse: Bergstraat 24, Heuvelland
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