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So genanntes "Sint-Lodewijkscollege". Ehemaliges Haus "Ryngaut", 1714 erbaut und 1850 an das Bistum Gent verkauft, um dort das heutige Kolleg einzurichten. Seit der Restaurierung von 1907 unter der Leitung des Architekten H. van den Broucke, eine dekorierte Backsteinfassade mit sechs Achsen und zwei Geschossen unter einem Satteldach mit breitem Überstand (Schiefer) und ausgestattet mit zwei Dachfenstern mit ein- und auskragenden Zacken und dreieckigem Giebel. Natursteinsockel. Alle Fenster sind belüftete spitzbogige Kreuzfenster in einem flachen Rahmen mit Ohren, Nuten, einem Schlussstein und einer profilierten Wasserliste. In der ersten Achse eine Korbbogenflügeltür mit darüber einem spitzbogigen Zwillingsfenster mit hängenden Voluten; in der fünften Achse, Schulterbogen-Tür mit zweigeteiltem Oberlicht versehen mit einem Schlussstein, einer profilierten Wasserliste und hängenden Voluten; letztere kommen auch unten an den senkrechten Rändern der Tür vor. Das Dachfenster über der ersten Achse ist eine Nachahmung desjenigen über der vierten und fünften Achse, das jedoch breiter ist und zwei Fenster sowie ein ovales Auge mit flachen Flügelstücken besitzt. Gedenktafel im Flur: "Collegium Sancti Ludovici Anno Dni. 1909 Instauratum". Salon im Erdgeschoss mit Interieur im Stil von Ludwig XVI.: Wandverkleidung mit auf Leinwand gemalten Jagdszenen; Jagdtrophäen in Basrelief. Auf dem Spielplatz, geräumige einräumige Kreuzkapelle, mit dem Chor nach Süden ausgerichtet. Neugotisches Backsteingebäude, laut Jahressteinen von 1876 (Langhaus), 1936 erweitert mit Querschiffarmen und polygonalem Chor. Langhaus mit vier Achsen, markiert durch schlanke Strebepfeiler und Spitzbogenfenster mit einfacher Ziegelverzierung. Überkragender Backsteinfries als Fassadenabschluss. Gegen die eingebaute Vorderfassade, quadratische schieferne Gedenktafel mit Bischofssymbol von Mgr. M. van der Noot und Lebensmotto "Anno - Respice Finem - 1769". Querschiffarme und siebenseitiger Chor im analogen Stil. Innenraum mit plattierten Kreuzrippengewölben, sonst vollständig modernisiert. VAN DRIESSCHE R., VERSTEGEN V., Wertvolles Lokeren, Lokeren, 1977, S. 45-47. VAN WINCKEL H., 125 Jahre Sint-Lodewijkscollege, Die Souvereinen, jg. 6/3, 1975, S. 77-83.
Font: Demey, Anthony (1981)
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