Source: Vlaamse Gemeenschap, 17-10-1985, ©Vlaamse Gemeenschap
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Eingebettet auf einem kleinen Hügel westlich der alten Leie mit einem umliegenden alten Friedhof, von einer niedrigen, aus Backsteinen bestehenden Mauer umgeben. Laut einer Legende zusammen mit der Kirche von Grammene von zwei Schwestern gegründet, die sich über den Standort einer Kirche nicht einigen konnten. Vermutlich ein early-medievaler Gebetsort (siehe Lage, germanischer Name und das Patrocinium). 1171 Erwähnung einer Kirche im Besitz des Kapitel von Doornik. Möglicherweise stammt das quadratische Untergeschoss des Kreuzungsturms, aus Doorniker Stein in unregelmäßigem Verband, aus romanischer Zeit. Erhaltenes frühgotisches Chor und Querhaus der einschiffigen Kreuzkirche vermutlich aus dem späten 13. Jahrhundert. Achteckiger Glockenstuhl aus Ledestein wurde Ende des 14. bis 15. Jahrhunderts hinzugefügt. Das einschiffige Schiff wurde 1860 durch ein größeres dreischiffiges neugotisches Schiff unter einem Satteldach mit neu gestaltetem Innenraum ersetzt (siehe F. De Potter). Zwischen 1890 und 1906 wurden Restaurierungen unter der Leitung des Architekten G. Hoste durchgeführt, unter anderem an den Dächern und den alten Teilen mit Erneuerung der Gewölbe von Chor, Querhaus und Turm. 1918 beschädigt, aber hauptsächlich im Mai 1940, als die Kirche, in der Nähe der Leie, von beiden Armeen unter Feuer genommen wurde. Chor, Querhaus und Turm konnten 1941 restauriert werden; das neugotische Schiff und die Ausstattung waren nicht mehr zu retten. 1951-53 wurde das heutige einschiffige Schiff nach dem Entwurf des Architekten G.J. Callens erbaut (siehe Gedenktafel im Inneren). Bei kürzlich durchgeführten Isolierungsarbeiten unter der Leitung des Architekten G. De Muynck wurde die Betondecke des Schiffes innen verkleidet. Rechteckiger Grundriss mit einem einschiffigen Schiff von fünf Joche, nicht vorspringendes Querhaus von einem Joch, Kreuzung und Chor von zwei Joche mit gerader Schließung; flankierender Anbau und Sakristei. Rundes Treppentürmchen in der nordlichen Achse von Querhaus und Chor, an den Turm angrenzend. Abdeckende Satteldächer (Ziegel). Westfassade mit breiter Giebelwand mit Oculus und drei Türen. Seitliche Wände gegliedert durch Stützpfeiler, zwischen denen breite rechteckige Fenster angeordnet sind. Kreuzungsturm auf quadratischem Ansatz, übergehend in einen Achteck durch kleine Zeltdächer. Glockenstuhl mit spitzbogenförmigen Klanglöchern. Chor und Querhausarme mit hohen Spitzbogenfenstern mit Maßwerk. Innenraum: Backsteinschiff gegliedert durch Säulen, auf denen die Betontonnenliegen. Trennung Schiff-Kreuzung mit einer Backsteinmauer, die durch zwei kleine und ein großes Spitzbogentor unterbrochen wird. Altes Querhaus, Kreuzung und Chor verputzt und bemalt sowie von bemalten Holzspitztonnegewölben überspannt; Kreuzung mit verputztem Gewölbe mit Rippen und im Osten mit Glockenloch. Ausstattung: Altes und 19. Jahrhundert Mobiliar wurden im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört. Steinaltar, neugotisch. Polychromiertes Kruzifix über dem Altar, stammt vom Friedhof.
Source: Bogaert, Chris & Lanclus, Kathleen (1991)
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