Datenquelle: Vlaamse Gemeenschap, 01-08-1971, ©Vlaamse Gemeenschap
Urheberrechte: All rights reserved
Sogenannt "Hof ten Berg". Einst vermutlich geschlossene Hofstelle mit Gebäuden aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert, die sich um den gepflasterten Innenhof gruppieren. Das Einfahrtstor und die flankierenden Gebäude sind neu, darunter der großzügige Stall aus dem frühen 20. Jahrhundert, gewölbt mit backsteinernen Troggewölben, die durch eisernen Trägern und Säulen gestützt werden. Ein einlagiges Bauernhaus mit sieben Achsen und Satteldach (Kunstschiefertafeln), mit traditionellem Kern aus dem 17. bis 18. Jahrhundert, jedoch mit einer neuen Fassade mit rechteckigen Maueröffnungen aus Blaustein. Die Rückfassade weist zwei vergitterte Klosterfenster und ein Kreuzfenster mit kwartholigem Trauf auf, mit sandsteinerem Rahmen, mit Daumen und einem einzelnen oder doppelten Entlastungsbogen einer Rollage. Innen eine sehr breite Kaminmündung mit noch gotisch profilierten Pfosten. Die rechte Seitenpunktgefach ist mit Geflechtern verarbeitet. Links, im verlängerten Verlauf, ein vier Achsen breiter Stallflügel mit Satteldach (Dachziegel), getragen von profilierten Dachrandbalken, datierend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Weiß gekalkte Ziegelbauweise auf einem vortretenden Sockel mit einem viertelrunden Profil aus Sandstein. Vier Stichbogen-Türen aus Sandstein, bereichert mit Negblöcken an den schmalen Pfosten und mit einer profilierten Tropfnase. Eine ähnliche Tür in der Rückfassade. Angrenzende Langscheuer mit Satteldach (Wellblech und Ziegel), datierend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Rechte Seitenpunktgefach mit Geflechtern und versehen mit einem 1950 datierenden Holztor in einem Backsteingemäuer, jedoch mit einer Ansatz von einem Posten aus Sandstein. Linke Seitenpunktgefach mit streckender Randverarbeitung; Schulterstücke an der Feldseite. An der Hofseite, offene Auffahrt mit Holzbohlen, getragen von einem runden Ziegelpfeiler. Rückfassade gestützt von niedrigen, mit Geflechtern bearbeiteten Stützpfeilern und versehen mit einer Tür wie in dem angrenzenden Stall. Klassische Dachkonstruktion mit zahlreichen Zählzeichen, eingekratzten Buchstaben, Namen und Jahreszahlen, unter anderem: "C.V.G. 1788", "C.V.D. 1788", "17.., .1853", "Antonis Biesemans zw twe Ioannes Biesemans 1841", "Pieter Verdood 1837" usw. Einzelstehendes Backhaus mit Satteldach (Dachziegel), aus dem 19. Jahrhundert.
Datenquelle: De Maegd, Christiane & Van Aerschot, Suzanne (1975)
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Adresse: Weyenberg 5, Merchtem
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