Datenquelle: Schlusmans, Frieda, 23-05-1979, ©Vlaamse Gemeenschap
Urheberrechte: All rights reserved
Die sogenannte 'Kluyskensmolen', 'Kleeskensmolen' oder 'Klaaskensmolen' wurde im 16. Jahrhundert als Ölmühle gegründet, dient jedoch seit Beginn des 20. Jahrhunderts auch als Sägewerk. Historie Die Kluyskensmolen wurde 1545 erstmals als Ölmühle erwähnt. Wahrscheinlich stammt die Mühle aus dieser Zeit. Die Wassermühle ist auf der Ferraris-Karte (1771-1777) und im Atlas der Nachbarschaftswege (1845) verzeichnet. Die Ständige Deputation der Provinz Limburg genehmigte am 7. Juli 1848 die festgelegte Pegelhöhe von 0,650 Meter. Der damalige Eigentümer war Philippe Peeters-Pendries, der auch die nahegelegene Neermolen (eine noch bestehende Getreide-Wassermühle) besaß. 1914 oder 1916 wurde eine Sägevorrichtung hinzugefügt, sodass die Mühle von da an als Wasser-Ölmühle und Holzsägewerk arbeitete. Dabei wurde das Gebäude vergrößert. Um das Sägen ruhig beginnen zu lassen, wurde ein Freilauf geschaffen, der mit einem Hebel ein- und ausgeschaltet werden kann. Die Gemeinde Neeroeteren erwarb die Mühle 1970 von der Familie Indekeu. Nach der Fusion mit der Stadt Maaseik wurde die Mühle 1986 unter Schutz gestellt und begann 1994 mit einer gründlichen Restaurierung, einschließlich der Renovierung des Gebäudes, der Überholung der Sägemaschine und dem Bau eines neuen Wasserrades. Die Designer waren der niederländische Mühlenfachmann Nico Jurgens aus Nieuwegein (ehemals Veldhoven, Hoorn NL) und der Architekt D. Martens aus Genk. Die Kluyskensmolen ist die letzte funktionierende wassergetriebene Sägewasser-Mühle in Flandern. Beschreibung Die Kluyskensmolen ist eine Wassermühle vom Unterschlag-Typ. Das Mühlenwerk ist noch vorhanden, einschließlich des betonierten Schleusenwerks, des metallenen Wasserrads, aller beweglicher Teile mit Bandsäge und aller Zubehörteile. Es handelt sich um ein Backsteinbau mit einer Etage unter einem Satteldach aus mechanischen Ziegeln. Die Fassaden weisen schmiedeeiserne Wandanker mit Schwüngen auf. Der südliche Teil ist ein offenes Schob auf Backsteinpfeilern. Darin befindet sich eine rechteckige Tür unter einem Holzsturz. In der Ostfassade befindet sich ein kleines rechteckiges Fenster unter einem Holzsturz und eine rechteckige Tür in einem Holzrahmen. An derselben Fassade befindet sich ein Anbau mit einem Zeltdach. Das Mühlenrad befindet sich in der Nordfassade, die teilweise verputzt ist. In der Westfassade befindet sich ein Anbau unter einem Zeltdach.
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Adresse: Kleeskensmolenweg 20, Maaseik
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