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Schöner Tagesausflug mit abwechslungsreichen Naturlandschaften auf überwiegend frei liegenden Radwegen. Entlang ruhiger Wege durch die Kempen von Süden nach Norden bis nach Nederland und von Norden nach Süden auf einem nahezu flachen Kurs. Das Ziel dieser Tour ist ein Grenzfall: Nicht nur verläuft eine Grenze zwischen Belgien und den Niederlanden, die Region zeichnet sich auch durch ein unaufhörliches Aneinandergrenzen von feuchten Bachtälern oder Venns und trockenen, hohen Böden aus. Diese Abwechslung macht die Landschaft so besonders. Darüber hinaus findet man hier noch etwas, das in Belgien zunehmend selten wird, nämlich einen Horizont, der noch nicht durch das Eingreifen des Menschen geschädigt ist. Hier erfahren wir Ruhe und Raum, einen anderen Lebensrhythmus.
Mitten im Dreieck Breda-Tilburg-Turnhout finden wir eine einzigartige Enklavesituation in Baarle-Nassau-Hertog. Manchmal denken wir, dass die Grenze einfach nur durch eine Straße verläuft, aber das ist ein Missverständnis. Hier geht es um 30 Gebiete, die vollständig von einem anderen Staat umgeben sind. Die Grenze verläuft in dieser großen Gemeinde kreuz und quer durch Straßen, Häuser und Gärten. In bebauten Gebieten werden die Landesgrenzen überall mit speziellen Gehwegplatten und Aluminiumplatten im Straßenbelag deutlich gemacht, so können wir genau sehen, wo die Grenze verläuft. Auch bemerkenswert sind die Nummernschilder der Häuser, auf denen die nationale Trikolore abgebildet ist, und wir so sehen können, ob sich die Haustür eines Wohnhauses in den Niederlanden oder Belgien befindet. Im Zentrum von Baarle-Nassau-Hertog lässt es sich wunderbar verweilen: Es gibt viele gemütliche Terrassen und einen lebhaften Dorfkern mit Geschäften, die jeden Sonntag geöffnet sind. Wir verlassen Baarle und folgen südwärts dem Asphalt-Radweg "Bels Lijntje" auf dem alten Bahndamm in Richtung Turnhout. Nach etwa acht Kilometern erreichen wir einen neuen modernen Aussichtsturm, der neben dem Venn "Kleine Klotteraard" liegt. Durch das Naturschutzgebiet entlang ruhiger Wege gelangen wir nach Kasterlee, eine der Perlen der Kempen. Danach folgen wir noch dem Schöpfweg des Kanals Bocholt-Herentals, wo es herrlich radeln ist. Diese Tour hat keine eigene Beschilderung.
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