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Brunngasse

Gasse

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Die Brunngasse ist eine halbkreisförmige Strasse im Norden der Berner Altstadt. Die früheste belegte Erwähnung stammt aus dem Jahr 1349, als lateinischer Begriff vicus fontis. Das Areal im Norden der Zähringerstadt wurde wahrscheinlich um 1250 durch Aufschüttung des zur Aare hin steil abfallenden Geländes gewonnen. Benannt ist die Brunngasse nach dem Stettbrunnen. Der Brunnen befindet sich heute nördlich der Rathausgasse 16/18.
Die Brunngasse ist eine der wenigen Strassen der Stadt, die in der mehrhundertjährigen Geschichte ihren Verlauf und ihren Namen nicht geändert haben. Sie wird von zahlreichen und für Berns Geschichte wichtigen Häusern und Einrichtungen flankiert. Der namensgebende Stettbrunnen wurde 1377 erstmals erwähnt und erhielt bereits früh eine Überdachung. Bis 1848 waren die Becken aus Holz gefertigt, 1855 erhielt der Stettbrunnen eine steinerne Umfassungsmauer. In der Brunngasse besass der Maler Sigmund Holbein «Haus Hof und Garten», die er, nebst wertvollen Haushaltsgegenständen, nach seinem Tod seinem Neffen Hans Holbein d. J. vermachte.

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Bern-Mittelland, Schweiz

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