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Franziskanerkirche

Kirche

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Die Franziskanerkirche „St. Maria in der Au“ nahe dem Stadtzentrum von Luzern ist der Gottesmutter Maria geweiht.
Die Kirche wurde von den Franziskanern erbaut, die ihr Kloster vom 13. Jahrhundert bis 1838 in Luzern hatten. Erste Teile des Konvents und auch der Kirche entstanden ab 1269 . Grosszügige Stifterin zum Bau des Klosters und die Schenkung von umfangreichem Ländereien zum Unterhalt des Barfüßer-Konvents war Gräfin Gutta. Über die Herkunft der als Gutta von Rothenburg erwähnten Stifterin ist viel spekuliert worden. Nach dem neuesten Stand der Forschung hantelt es sich bei ihr um Gutta von Weinsberg, Witwe des kaiserlichen Küchenmeister Heinrichs I. von Rothenburg, Stammvater der Herren von Rothenburg und der später in Freiburg im Breisgau ansässigen Herren Geben. Diese Ländereien sowie die dortige Kapelle „St. Maria in der Aw zu Luzern“ kaufte Gutta oder Guda von Theobald von Faucolgney. Der Grund für die Stiftung in Luzern geht auf den murbachischen Abt Hugo von Rothenburg, möglicherweise der Bruder ihres Ehemanns Heinrichs I., zurück. Das Kloster Murbach, Gründer der Stadt Luzern, hatte dort bereits umfangreiche Ländereien. Damals befand sich das Kloster noch ausserhalb der linksufrigen Kleinstadt, an der Strasse nach Unterwalden. Später ging dieser Besitz als murbachisches Lehen an die Habsburger über. In den Jahrhunderten nach dem Bau der Kirche wurde sehr viel geändert, auch entstand eine Beinhauskapelle, der grösste Teil der heutigen Innenausstattung stammt aus einem grösseren Umbau im 16. Jahrhundert.

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Luzern, Schweiz

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