Das Kloster St. Walburg ist eine Abtei der Benediktinerinnen in Eichstätt in der bayerischen Diözese Eichstätt.
Die Gebeine der heiligen Walburga wurden ca. 100 Jahre nach ihrem Tod, zwischen 870 und 879, unter Bischof Otgar von Eichstätt von ihrem Kloster Heidenheim am Hahnenkamm an die Stelle des heutigen Klosters transferiert, wo ein Kreuzkirchlein stand, das schon bald den Namen der Heiligen bekam. Bald siedelten sich hier Kanonissen an. Am 24. Juni 1035 stiftete der heilige Liutger Graf von Lechsgmünd und Graisbach auf Anregung von Bischof Heribert von Eichstätt das bis heute bestehende Benediktinerinnen-Kloster. Zur Gründungsausstattung gehörten Güter in Böhmfeld, Pietenfeld, Dietfurt, Rehlingen, Langenaltheim und im südöstlich von Rain gelegenen bayerischen Dorf Gempfing.
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Adresse: Eichstätt, Deutschland
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