Harzer-Hexen-Stieg - 2. Etappe - von Buntenbock nach Torfhaus

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22,4 km
530 m
05u22
Extreme

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Zuletzt überprüft: 30 Dezember 2024

Beschreibung vom Autor

Kurzbeschreibung

Wandern am UNESCO-Welterbe: Auf dieser Etappe verläuft der Harzer-Hexen-Stieg direkt an Teichen, Gräben und Wasserläufen der "Oberharzer Wasserwirtschaft".



Beschreibung

Kennen Sie den „Sperberhaier Damm“? Das von Hand aufgeschüttete imposante Bauwerk diente einst zur Wasserversorgung der Clausthaler Bergwerke, ebenso wie die zahlreichen Teiche, Gräben und Wasserläufe (= unterirdische Kanäle) des UNESCO-Welterbes "Oberharzer Wasserwirtschaft".
Die Mundlöcher, Ein- und Austrittsstellen des Wassers in die Unterwelt, sind teilweise noch erkennbar. Achten Sie einmal auf die „Dennert-Tanne“, die harztypischen gelben Hinweistafeln in Form eines Nadelbaums, dem Baustoff der Bergleute. Vorbei an Altenau betreten wir den Nationalpark Harz. Mit Glück begegnet uns ein scheuer Luchs - der König der Harzer Wälder, der hier wieder ausgewildert wird. Informieren Sie sich im Nationalparkhaus Torfhaus und schließen Sie sich einer Wanderung mit dem Nationalpark-Ranger an.



Wegbeschreibung

Von nun an bestimmt das Wasser unseren Weg. Das UNESCO-Welterbe "Oberharzer Wasserwirtschaft" besteht heute aus über 90 Teichen, fast 100 Kilometern Wassergräben und zahlreichen historischen Bauwerken. Einst trieb das Wasser Förderräder an, die das Erz zu Tage transportieren und die Gruben entwässerten. Vom niederschlagsreichen Brocken wurde es über den ganzen Oberharz verteilt. Clausthal und Altenau waren, ebenso wie St. Andreasberg an der Brockenumgehung des Harzer-Hexen-Stiegs, freie Bergstädte. Sie hatten Markt und Weiderechte und die Bewohner waren vom Kriegsdienst für ihren Herrn entbunden. Das Wasserregal beschrieb das Recht, Wasser für Bergbauzwecke abzuzweigen und zu nutzen.

Huttaler Widerwaage, Polsterberger Hubhaus, Sperberhaier Damm, Grabenhaus Rose, Dammgraben … Auf vielen Schautafeln am Weg sind die Bauwerke der Oberharzer Wasserwirtschaft liebevoll und detailgetreu beschrieben. So wird der historische Bergbau wieder lebendig, der uns hier auf Schritt und Tritt begleitet.

Hinter Altenau, immer noch im Einzugsgebiet des Bergbaus, betreten wir den Nationalpark Harz. Erst bei Drei Annen Hohne werden wir ihn wieder verlassen. Das Hexensymbol auf den imposanten hölzernen Schilderbäumen weist uns ab jetzt den Weg. Wo vor ein paar Jahren noch dichter Fichtenwald stand, dominieren nun umgestürzte Baumriesen mit ihren über mannshohen Wurzeltellern. Der Waldwandel hin zu einem naturnahen Gebirgswald ist in vollem Gang. Hier darf Natur wieder Natur sein, der Wald unaufgeräumt bleiben. Wir folgen dem Dammgraben bis zu seinem Beginn und steigen dann etwas steiler zum Torfhaus, dem Ziel der Etappe.



Weitere Informationen

Der Harzer-Hexen-Stieg wird unterstützt von der Harz Energie, den Sparkassen am Weg und Blankenburger Wiesenquell.

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