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Santa María del Naranco

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Copyright: CC 2.0

Santa María del Naranco ist ein präromanisches Bauwerk am Fuße des Monte Naranco, 3 km nordwestlich von Oviedo, der Hauptstadt der spanischen Region Asturien. Es wurde in der Mitte des 9. Jahrhunderts unter dem asturischen König Ramiro I. als Belvedere einer Palastanlage gebaut und später als Kirche genutzt. 1985 wurde Santa María del Naranco zusammen mit San Miguel de Lillo und Santa Cristina de Lena als Monumentos de Oviedo y del Reino de Asturias in die Liste der UNESCO-Kulturdenkmäler aufgenommen, die 1998 um die Kirche San Julián de los Prados, die Cámara Santa der Kathedrale San Salvador von Oviedo und das Brunnenhaus La Foncalada in Oviedo erweitert wurde.
Bereits die Römer unterhielten am Hang des Monte Naranco Thermen. Ramiro I. ließ sich dort seine Sommerresidenz erbauen. Dabei handelte es sich um eine Palastanlage, die neben Wohn- und Badegebäuden eine Palastkapelle, ein Belvedere und verschiedene Nebengebäude, Ställe und Hundezwinger für die Jagdhunde umfasste. Von dieser Palastanlage sind heute nur die Palastkapelle San Miguel de Lillo oder de Liño, die ursprünglich Maria geweiht war, und der Belvedere erhalten. Im 12. oder 13. Jahrhundert wurde die Palastkapelle durch einen Erdrutsch teilweise zerstört und deshalb der Belvedere zur Kirche umgebaut und Maria geweiht. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das zur Kirche umgestaltete Gebäude mit Anbauten und einem offenen Glockenturm versehen, die in den 1930er Jahren wieder entfernt wurden.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Asturias
Spanien

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