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Schlacht bei Guinegate

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Schlachtfeld

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Datenquelle: Wuselig

Copyright: CC 3.0

Die Schlacht bei Guinegate wurde in einer französischen Ortschaft namens Guinegate in der Picardie ausgetragen, heute heißt sie Enguinegatte im Département Pas-de-Calais. Sie ereignete sich am 17. August 1479. Manche Quellen nennen als Tag des Kampfes den 7. August. Anlass für die Schlacht war der Streit über den Besitz des Burgundischen Erbes Karls des Kühnen zwischen Erzherzog Maximilian I. aus dem Hause Habsburg und König Ludwig XI. von Frankreich.
Zwei Jahre vorher, am 19. August 1477, hatte Maximilian I. Maria von Burgund geheiratet. Maria war die einzige Erbin ihres Vaters, Karl des Kühnen, der in der Schlacht bei Nancy am 5. Januar 1477 den Tod gefunden hatte. Das Herzogtum Burgund war ein französisches Mannslehen. Als Karl der Kühne tot war, betrachtete der französische König Ludwig XI. die Gebiete als ein an ihn zurückgefallenes Lehen und ließ seine Truppen in die burgundischen Städte der Picardie, nach Artois, Flandern, Hennegau und das Herzogtum Burgund einrücken. Erzherzog Maximilian sah demgegenüber diese Ländereien als seinen gemeinsam mit Maria regierten Besitz. Er reagierte auf den französischen Versuch der Landnahme mit dem Sammeln eines Heeres, das aus den burgundischen Niederlanden in die Picardie eindrang. Beim Dorf Guinegate kam es zur Schlacht.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Adresse

Nord-Pas-de-Calais
Frankreich

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