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Eisenbahnunfall von Ladbroke Grove

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Ereignis

GB |

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Datenquelle: GeographBot

Copyright: CC 2.0

Der Eisenbahnunfall von Ladbroke Grove war ein Frontalzusammenstoß, der sich im Londoner Stadtteil Ladbroke Grove an der Zufahrtsstrecke zum Kopfbahnhof von London-Paddington am 5. Oktober 1999 ereignete. Ein ausfahrender Zug überfuhr ein „Halt“ zeigendes Signal und stieß mit einem einfahrenden Zug zusammen. 31 Tote und 523 Verletzte waren die Folge. Dies war der schwerste Unfall, der sich auf der Great Western Main Line je ereignete, und er trug wesentlich dazu bei, dass ein Teil der Bahnreform in Großbritannien zurückgenommen wurde.
Um 8 Uhr 06 verließ als Nahverkehrszug des Eisenbahnverkehrsunternehmens Thames Trains ein dreigliedriger Triebwagen der Baureihe 165 den Bahnhof Paddington mit dem Ziel Great Bedwyn. Der Zug war nur mit dem Zugsicherungssystem Automatic Warning System ausgestattet. ATS löst, wird ein nicht „Fahrt frei“ zeigendes Signal überfahren, ohne dass der Lokomotivführer die Totmanneinrichtung bedient, einen Warnton aus, aber keine Zwangsbremsung. Der Zug sollte in der Betriebsstelle Ladbroke Grove Junction auf das zutreffende Gleis für die Weiterfahrt nach Westen geleitet werden. Dessen Triebfahrzeugführer war noch nicht sehr erfahren, bei seiner Ausbildung war der Aspekt „Streckenkunde“ vernachlässigt worden und er hatte bis dahin nur etwa 20 Ausfahrten aus dem Bahnhof Paddington hinter sich.

Datenquelle: Wikipedia.org

Copyright: CC 3.0

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Adresse

Kensington and Chelsea
Vereinigte Königreich

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