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Killarney-Nationalpark

Datenquelle: Blathnaid 2

Copyright: Creative Commons 2.0

Der Killarney-Nationalpark liegt in der Grafschaft Kerry im Südwesten der Republik Irland auf der Halbinsel Iveragh.

Der über 100 km² große Nationalpark grenzt an die Stadt Killarney und umfasst die drei Seen Lough Leane, Muckross Lake und Upper Lake, die insgesamt eine Fläche von 22 km² des Parks ausmachen. Man findet hier einen der ältesten der noch verbliebenen Eichenwälder Irlands. Neben den Eichen wachsen im Park ebenso üppig Eiben, Moose, Flechten und Farne. Wie im ganzen Südwesten Irlands findet man aufgrund des Golfstrom-Einflusses im Nationalpark zahlreiche Blühpflanzen, wie sie sonst nur aus dem Mittelmeerraum bekannt sind, zum Beispiel die strauchartigen Erdbeerbäume und großwachsende Rhododendron-Sträucher. Der Rhododendron ist in den letzten Jahren zu einem Problem für den Park geworden. Im milden, feuchten Klima findet er ideale Wachstumsbedingungen und droht nun große Teile des Parks zu überwuchern. Mit Hilfe von Workcamps versucht man die Plage einzudämmen.

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Kerry

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