Reisnock

Berg

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Copyright: CC 3.0

Der Reisnock befindet sich im langen Nebenkamm, der am Hohen Weißzint nach Süden vom Hauptkamm der Zillertaler Alpen abzweigt und im späteren Verlauf nach Osten abbiegt. Auf Höhe des Reisnocks verläuft der Kamm etwa in südöstlicher Richtung und trennt das Pustertal im Süden vom Mühlwalder Tal im Nordosten. Etwas über einen Kilometer westlich des Reisnocks befindet sich die Kempspitze , knapp zwei Kilometer nordwestlich ragt der Graunock auf. Im weiteren Kammverlauf Richtung Südosten bzw. Osten gibt es dagegen keine Gipfel mehr, die den Reisnock an Höhe übertreffen.
Der Reisnock kann sowohl von der Pusterer Seite als auch aus dem Mühlwalder Tal auf markierten Wanderwegen erreicht werden. Auf der Pusterer Seite gelegene Ausgangspunkte sind entweder das Dorf Terenten im Süden oder die Tiefrastenhütte im Westen. Von Nordosten startet man am Sportplatz in Mühlwald. Beide Anstiege führen zum Großen Tor , einen Übergang zwischen den Tälern. Von dort führt der Normalweg zunächst durch die Ostflanke, später auf dem Südostgrat auf den Gipfel, wobei ein paar felsige Stellen versichert sind. Ein alternative Anstiegsmöglichkeit führt vom Großen Tor durch die Südwestflanke und über die Scharte zwischen Reisnock und Terner Nock , einem südwestlich vorgelagertem Gipfel. Unweit südlich des Großen Tors verläuft der Pfunderer Höhenweg, so dass der Reisnock bei Begehung dieses Höhenwegs mit etwas zusätzlichem Aufwand mitbestiegen werden kann.

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Bozen
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