Im 8. Jahrhundert war St. Werenfridus einer der Gefährten von St. Willibrordus, die aus dem Kloster Rathmelsigi in Irland in die Niederlande zogen, um das Evangelium zu predigen. Über Westfriesland und Dorestad gelangte er nach Elst.
St. Werenfridus starb am 14. August 760 in Westervoort. Nach einem Gottesurteil - wobei sein Sarg in einem Boot gegen die Strömung nach Elst fuhr - wurde er in Elst begraben. Elst entwickelte sich zu einem Wallfahrtsort und wichtigen religiösen Zentrum. St. Werenfridus ist der Schutzpatron von Elst, von Gemüsebauern und Gichtkranken. Das Attribut von St. Werenfridus, ein Boot mit einem Sarg darin, finden wir unter anderem im Wappen von Elst und der Gemeinde Overbetuwe. Die Geschichte von St. Werenfridus ist wunderbar von J.A.F. Kronenburg im Jahr 1903 formuliert.
Nach der Reformation in Elst im Jahr 1588 konnte der katholische Glauben nicht mehr öffentlich bekundet werden. Schließlich wurde Eimeren der Ort der katholischen Zuflucht. In der französischen Zeit wurde das Katholizismus wieder erlaubt, und im Jahr 1802 wurde die neue Pfarrei St. Werenfridus gegründet. Die einfache Kirche von 1802 wurde 1843 durch eine größere neoklassizistische ersetzt. Sechzig Jahre später war diese zu klein, und im Jahr 1906 wurde eine große neogotische Kirche erbaut. Durch Kriegsschäden im September 1944 wurde nach dem Krieg beschlossen, die heutige Kirche zu bauen, die 1951 eingeweiht wurde.
Im Jahr 2010 fusionierte die Pfarrei St. Werenfridus mit sieben umliegenden Pfarreien zur Pfarrei St. Benediktus. Im Jahr 2018 fusionierte diese Pfarrei mit der Nachbarpfarrei De Levensbron zur Pfarrei H. Maria Magdalena.
Jeden Tag ist die Mariakapelle zwischen 9.00 Uhr und 19.00 Uhr geöffnet. Im Winter schließt die Kapelle um 17.00 Uhr. Am Montagmorgen um 9.00 Uhr wird eine Messe in der Kirche gefeiert. Die Kirche ist jeden ersten und dritten Samstag im Monat von 13.30 - 15.30 Uhr geöffnet. Jeder ist willkommen, die Kirche einmal von innen zu besichtigen, die Kunst in der Kirche zu bewundern, eine Kerze anzuzünden oder ein Gespräch zu führen. Am ersten Samstag im Monat ist der Pastor anwesend. Er trifft Sie gerne. Außerdem besteht dann die Gelegenheit zur Beichte, und oft findet auch die Ausstellung des Allerheiligsten statt.
Datenquelle: parochie H. Maria Magdalena
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