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Das Fort in der Botshol ist nicht viel mehr als ein paar verstärkte Erdwälle. Durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde es nie fertiggestellt.
Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt das Fort jedoch ein Wachgebäude und eine Bergschuppen. Das Gebäude steht noch, der Schuppen jedoch nicht mehr.
1942 zog der Fortwächter Reinders mit seiner Familie in das Fort. Reinders war im Widerstand und der abgelegene und geschützte Ort machte das Fortgelände besonders geeignet, um Untergetauchte zu beherbergen.
Sie wurden unter anderem im Bergschuppen untergebracht. Waffen wurden im Kaninchenstall versteckt. Der Fortgraben sorgte für ausreichend Fisch, wie Aal, Hecht und Schlei. Aus den umliegenden Wiesen wurde zusätzliches Futter beschafft. An Eiern und Schaffleisch mangelte es nie.
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