Fuente: Rieno ✅ Routes
Die erste Erwähnung geht auf 1339 zurück, als ein gewisser Arnold van Zijl sich "van Lunenburg" nennt.
Der Status der Familie van Zijl sank im 15. Jahrhundert. 1402 wurde der Turm vom Propst der Kathedrale als Lehen an Gijsbrecht van Lockhorst vergeben:
"Item Ghijsbrecht van Lochorst hout van den domproest een toerne te Lunenborch met enen merghen lants daer die toern opstaet inder wegen als die brieve houdenen die daer op sijn"
Zwanzig Jahre später, im Jahr 1422, wurde Gijsbrecht de Ridder das Eigentum gewährt. Ein Nachkomme von ihm, Willem de Ridder, musste jedoch den Turm aufgrund von Schulden verkaufen.
Im Jahr 1772 wurde Lunenburg in der Gegenwärtigen Staats als:
"bestehend aus einem schweren Turm, mit zwei Windfängen. Es gibt auch ein geschicktes Herrenhaus, von dem aus man mit einer Holzbrücke zum alten Turm gelangt, der von einem großen Grab umgeben ist."
Nachdem das Eigentum mehrfach den Besitzer gewechselt hatte, gelangte es in die Hände der Familie Van Lynden. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts ließ die Familie Van Lynden den Graben zuschütten, die Gebäude des Vorhofs abreißen und den Turm zu einem verputzten klassizistischen Landsitz erweitern.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus, das nie einer Belagerung standgehalten hatte, im September 1944 durch einen Luftangriff der Alliierten schwer beschädigt; wahrscheinlich weil deutsche Armeefahrzeuge unter den Bäumen geparkt waren. Ein Teil des Anbaus aus dem 19. Jahrhundert war betroffen und im Turm trat ein schwerer Riss auf.
Kurz nach dem Krieg wurden eine Reihe von Restaurierungsplänen erstellt, die alle auf der teilweisen oder vollständigen Wiederherstellung des klassizistischen Hauses basierten. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel konnten diese Pläne nicht verwirklicht werden. Als der Eigentümer E.R. van Eibergen Santhagens 1958 starb, war das Herrenhaus unbewohnbar. Er vermachte das Anwesen seinem Sekretär. Mit dem Antrag auf eine Abrissgenehmigung schien das Ende des Schlosses nah.
1968 gelangte der Turm in die Hände der K.F. Hein Stiftung, die Mittel für Reparaturen bereitstellte.
Während der Restaurierung 1968-’70 unter der Leitung des Architekten E.A. Canneman wurde der Turm in sein mittelalterliches Erscheinungsbild zurückversetzt. Basierend auf Zeichnungen und Drucken aus dem 18. Jahrhundert wurden auch der Graben und die Holzbrücke, die vom äußeren Burghof zur Hauptetage des Turms führten, rekonstruiert. Auch das Haus mit Stall aus dem 17. Jahrhundert im äußeren Burghof wurde rekonstruiert. Die Brücke, die aus dem Jahr 1865 stammt, das monumentale Eingangstor und die verputzte Kutsche wurden erhalten.
Fuente: wikipedia
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Dirección: Langbroek, gemeente wijk bij Duurstede
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