Wéris und das Aisnedal

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13 km
430 m
03u18
Extreme

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6684 Aufrufe | Öffentlich | EnglischFranzösischNiederländisch

Zuletzt überprüft: 20 Januar 2026
Übersetzt von OpenAI

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Wéris, Stadtteil von Durbuy, ist berühmt für seine Dolmen und Menhire. Europas älteste Bauwerke sind über mehrere beschilderte Wanderwege verbunden. Wéris steht auch auf der Liste der schönsten Dörfer Walloniens. Am besten parkst du in der Nähe des Megalithmuseums (V) an der Place Arsène Soreil, bei dem frischen Sturzbach. Faszinierendes Museum (täglich: 10-17.30 Uhr, www.weris-info.be) mit Informationsschalter, und du kannst dort auch das handwerkliche Regionalbier La Dolménius probieren. Am Marienbild in einer Nische gehst du in die Rue du Mont, über den Circuit des pierres de légendes. Sofort hast du links einen weiten Blick über die breite Senke von Famenne. Ignoriere die Abzweigungen, bleibe geradeaus bis zur Kreuzung der Wanderwege am Waldrand. Biege dort rechts ab, bergauf, in Richtung Pierre Haina. Du kannst vielleicht zuerst bis zu dem anderen mysteriösen Stein, dem Duivelsbed (Lit du Diable), ein paar hundert Meter geradeaus gehen und dann umkehren. Zu Pierre Haina 1 - auch Weißer Menhir genannt - ist es ein steiler Anstieg. Es ist kein echter Menhir, sondern eine weißkalkige Felsspitze, die laut einigen ebenfalls von den Megalithenbauern gemeißelt worden sein soll. Genieße kurz die Aussicht und stelle dich dann auf den Hügelgipfel, gleich dahinter. Dort, beim Tannenwald, beginnt ein Pfad, der sich sofort in drei Wege verzweigt: wähle den rechten Weg. Du gelangst an eine T-Kreuzung, an der du nach links abbiegen und sofort eine Kreuzung überqueren musst. Du steigst zum Waldrand hinab und überquerst anschließend eine große Lichtung, immer geradeaus. Erneut gelangst du an eine T-Kreuzung: rechts abbiegen. An der fünfverzweigten Kreuzung tauchst du geradeaus in den Bois de Wéris ein, der Weg folgt einem Brandgang. An der Ostseite des Waldes erreichst du einen Asphaltstreifen in der Nähe eines Mobilfunkmastes. Wunderschöner Ausblick ins Aisnedal, mit deinem Wanderziel Mormont. Der Mast links markiert den Col de Rideux (370 m). Du läufst darauf zu und biegst scharf nach rechts ab. Ein schöner Abstieg auf Asphalt zum Weiler Bois Gérard. Unten bleibst du geradeaus auf der Sackgasse. Am letzten Haus hältst du rechts. Ab hier führt ein Pfad zwischen den Wiesen ins Tal, mit neuen Postkartenpanoramen unterwegs. Sobald du unten auf der Talstraße bist, gehst du nach rechts in den Weiler Laforge (Erezée). Achtung: zwischen den Häusern Nr. 6 und 7 (links) suchst du den schmalen Grasweg, der hinter den Wiesen über die schnell fließende Aisne springt (Schild rot-weiß 12). Dann folgt ein Zickzack nach links-rechts und ein sehr steiler Anstieg ins Dorf. Bei den Häusern kommst du in die Rue Terre aux Loups und gehst links. Du steigst weiter zur Place du Batty, dem großen grünen Herzen von Mormont, mit Picknickplatz und (nicht trinkbarem) Brunnen in der Mitte des Grasplatzes. Ein malerisches Ardennen-Dorf, hoch über dem Aisnedal. Kehre zurück und folge nun der Rue Terre aux Loups in die andere Richtung, also abwärts. Sie führt dich ins nächste Aisnendorf, Fanzel. Bei den ersten Häusern nimmst du an einer Kapelle links die Abkürzung, die zur Kirche abzweigt. Ein malerischer Kirchenhügel, mit einer stimmungsvollen Totenanlage. Du steigst zum Kreuzungspunkt mit dem Kreisverkehr hinab, unten rechts. Am Kreisverkehr biegst du links ab, um den Fluss zu überqueren. Auf der anderen Uferseite die frühere Wassermühle, heute Auberge du Val d’Aisne, mit Terrasse an dem abgezweigten Mühlkanal. Dann den Talweg überqueren und direkt weiter, die Rue de l’Affruts hinein. Diese steigt stetig aus dem Tal, während der Asphalt zu Schotter zerbricht. Schau auch gelegentlich zurück. Wieder in den Bois de Wéris hinein. Lass dich dort von der Wanderung Nr. 13, grün-weiß, führen. Zuerst machst du eine lange Kurve nach links. Danach geht es noch einen Kilometer bergauf, bis zu einer fünfverzweigten Kreuzung. Hier rechts abbiegen, du bleibst Wanderweg grün-weiß Nr. 13 folgen. Auf dem Kamm am Waldrand folgt erneut eine fünfverzweigte Kreuzung, du gehst geradeaus weiter. Stark absteigend auf Asphalt rollst du automatisch zurück nach Wéris.

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