Auf der Klostertour geht es hoch hinaus. Das trifft aber weniger auf das Streckenprofil dieser in Wittstock (Dosse) beginnenden und endenden Radtour zu, sondern eher auf zwei Beobachtungspunkte in luftiger Höhe. Beide bieten einzigartige Aussichten, wie sie auch unterschiedlicher kaum sein könnten: die St. Marienkirche in Wittstock und der Holzturm bei Blumenthal. Außerdem geht es unter anderem über das ehemalige Gelände der Landesgartenschau sowie in den Schaugarten Arche in Papenbruch.
Länge: 49km
Start / Ziel: Bahnhof Wittstock (Dosse)
Logo / Wegstreckenzeichen: Knotenpunkte 3 – 5 – 32 – 31 – 35 – 37 – 36 – 83 – 84 – 30 – 25 – 24 – 4 – 3
Anreise/Abreise: ÖPNV: ab Berlin-Gesundbrunnen mit Regionalexpress RE6 bis nach Wittstock (Dosse)PKW: ab Berlin über die Autobahn A24 bis zur Abfahrt Wittstock (Dosse)Verlauf: Wittstock (Dosse), Scharfenberg, Papenbruch, Blandikow, Grabow, Rosenwinkel, Horst, Dahlhausen, Blumenthal, Heidelberg, Heiligengrabe, Jabel, Wittstock (Dosse)
Wegbeschreibung: Die Prignitz ist ein Paradies für Radfahrende. Die flache Auenlandschaft ist wie gemacht dafür, um die Region mit ihren faszinierenden Ausblicken per Pedales zu erkunden.
Los geht die Tour in Wittstock an der Dosse im Nordwesten Brandenburgs, wo noch heute Mittelalterflair authentisch spürbar ist. Das Besondere: Die 2,5 Kilometer lange Backsteinmauer mit der Alten Bischofsburg sowie dem Stadttor, welche die Stadt komplett umschließt, was deutschlandweit einmalig ist. Auf dem daneben liegenden Park am Bleichwall sowie dem Friedrich-Ebert-Park fand 2019 die 6. Landesgartenschau in Brandenburg statt. Am Flüsschen Dosse können Dosseinsel, Dossepromenade, Apfelhain, Hortensien, Weiden und Rosenbeete erkundet werden. Am Fuße des Parks befinden sich zudem die alte Bischofsburg sowie das Kreismuseum. Von hier aus gelangt man direkt in den angrenzenden Friedrich-Ebert-Park an der Glinze, der neben einem beeindruckenden Baumbestand mit einem Hosta- und Fuchsiengarten sowie einer Feuchtwiese und einem Rosengarten aufwartet.
Von Wittstock geht es ins nur fünf Kilometer entfernte Papenbruch, wo der Schaugarten Arche zu finden ist. Dabei handelt es sich um einen großen Pfarrgarten. Auf fruchtbarem Gelände gibt es einen Bach sowie drei Quellen. Außerdem wachsen auf dem mehr als 7.000 Quadratmeter großen Park Trauben, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen und verschiedene Beeren.
Die fast vollständig erhaltene Zisterzienserinnen-Klosteranlage in Heiligengrabe, welche später ein Evangelisches Damenstift wurde, ist heute wieder Ort einer Frauengemeinschaft. Sehenswert sind neben der Heiliggrabkapelle und Stiftskirche, die Abtei mit Kreuzgang und Museumsräumen sowie der Kräutergarten.
Anschließend folgt auf der Tour der Ort Horst, der südlich von Heiligengrabe liegt. Horst war ab 1421 Wohnsitz der Familie von Blumenthal. 1534 wurde die Burg (Rittergut) durch die Familie von Blumenthal schlossartig ausgebaut. Heute stehen in dem Gutspark nur noch einzelne Ruinen davon sowie die sanierte Gutskapelle.
Von Blumenthal geht es schließlich über Heidelberg, Heiligengrabe und Jabel zurück nach Wittstock (Dosse).
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau: keine Angaben
Kombinationsmöglichkeiten:
BischofstourDosse-Städte-TourTour BrandenburgRadtour Historische Stadtkerne – Route 3Sehenswertes:
Wittstock: historischer Stadtkern (Backsteinstadtmauer mit Wiekhaus, Gröpertor, Giebelhaus, Telschowsches Haus, neugotisches Rathaus), St. Marien-Kirche und Heilig-Geist-Kirche, Museen Alte Bischofsburg mit Museum 30jähriger Krieg und Ostprignitzmuseum, Park am Bleichwall, Friedrich-Ebert-ParkKirchen in Papenbruch, Blandikow, Grabow, Rosenwinkel, Dahlhausen, Blumenthal, JabelScharfenberg: Aussichts- und Gedenkplattform zur Schlacht bei Wittstock 1636Horst: Gutsanlage mit Park, Burgruine, Schloss, KapellePapenbruch: Schaugarten ArcheBlumenthal: höchster Holzaussichtsturm DeutschlandsHeiligengrabe: Kloster Stift zum Heiligengrabe mit Heiliggrabkapelle, Museum, Kräutergarten und KlosterladenNaturlernpfad und Kneippanlage „Rote Brücke“„Grüne Oase“ in JabelKarten / Literatur:
„Bikeline Radkarte Prignitz (BRA01)“, 1:75 000, Verlag: Esterbauer; 3. Auflage (1. Juli 2014), ISBN-10: 3850003914, 6,90 EuroADFC Regionalkarte Radlerparadies Prignitz, 1:75 000, Bielefelder Verlag, 2. Auflage (27. Juli 2022), ISBN-13: 9783969900970, 9,95 Euro„Radkarte Ruppiner Land“, 1:75.000, Esterbauer Verlag, 1. Auflage (15. April 2011), ISBN-10: 3850003043, 6,90 Euro
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