Pfarrkirche St. Amandus. In Richtung Osten orientierte Kirche, die an der Nordseite des Dorfplatzes platziert ist, zuvor innerhalb eines ummauerten Friedhofs gelegen, seit 1973 von einem Rasen umgeben. Errichtet als Ersatz für die alte St. Laurentiuskapelle (Gründungsjahr unbekannt), wiederhergestellt und geweiht um 1350. Im Jahr 1578, nach dem Abbruch der als Pfarrkirche dienenden St. Amanduskapelle im St. Anna-Hospital bei der Spitaalpoort, wurde die St. Laurentiuskapelle als Ersatzpfarrkirche von Oostakker bezeichnet. Seither unter dem Patronat des Heiligen Amandus. Nach ihrer vorübergehenden Nutzung für den calvinistischen Gottesdienst wurde sie erneut geweiht und restauriert (1602). Danach folgen mehrere größere Umbau- und Erweiterungsarbeiten: um 1615, die Sakristei 1623, weitere Arbeiten 1724. Turm 1717 erneuert. Chor 1816 weiter nach Osten versetzt. Seitenschiffe und Sakristei von 1823. Erweiterungsarbeiten 1866 nach dem Entwurf des Architekten E. Van Hoecke-Peeters. Restaurierungsarbeiten im Innenraum folgen 1885-1886. Erneute Erwähnung großer Restaurierungsarbeiten im Jahr 1890 nach dem Entwurf des Architekten H. Geirnaert. Nach dem Bombardement von 1917 blieb nur der Turm stehen. Darauf folgt der Wiederaufbau der Kirche (mit Ausnahme des erhaltenen Turms), ausgeführt 1924-25 nach dem Entwurf des Architekten A. Poppe, der sich auf die gefundenen Fundamente stützte. Nach dem Beschuss von 1940 mussten die Gewölbe und das Dach erneuert werden, ebenso Teile des Mauerwerks, unter anderem die südwestliche Seite mit Sakristei. Der durch die Kriege unbeschädigte Turm wurde 1966 unter der Leitung des Architekten A. Bracke restauriert. Aktuelle dreischiffige pseudo-basilikale Kirche mit westlichem Turm. Schiff und Seitenschiffe aus sieben Joche mit eingebautem oder pseudo-Transept auf Höhe des fünften Jochs. Dreiseitig abgeschlossener Chor flankiert von Sakristei und Abstellraum. Verankerte Backsteinbauweise mit Natursteinfenster- und Türumrahmungen mit barocken Merkmalen, unter einem Schieferdach. Reste der alten St. Laurentiuskapelle sind nicht unmittelbar sichtbar; dennoch wird von Spuren des ursprünglichen Eingangs berichtet, der in den 1717 erneuerten westlichen Turm eingebaut ist. Quadratischer Turmkorpus mit Aufsatz in achteckiger Form auf Höhe des Dachs mit Klangöffnungen.
Quelle: https://inventaris.onroerenderfgoed.be/erfgoedobjecten/26682
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Indirizzo: Oostakkerdorp, Oostakker
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