Burg Cortewalle

Source: Vlaamse Gemeenschap, 01-01-1981, ©Vlaamse Gemeenschap

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Description

So genannt "Hof ter Walle", heute "Cortewalle". Wasserburg gelegen in einem weitläufigen Park südlich der Bundesstraße Antwerpen-Lille, in dem auch ein Kutschenhaus mit Orangerie und einer gusseisernen Hängebrücke zu finden ist. Buchenalleen verlaufen in nord-südlicher und west-östlicher Richtung zur Eingang des Parks, der aus einem hohen gusseisernen Tor zwischen sechs schweren Arduinen Säulen mit Löwenkopfdekoration und einer krönenden Vase besteht. Schloss. Vermutlich zu Beginn des 15. Jahrhunderts erbaut von der adligen Familie Triest (angeblich Geburtsort von Bischof Antonius Triest im Jahr 1576). Im dritten Viertel des 17. Jahrhunderts in den Händen der Familie Goubau, die es durch Heiratsverbindung 1787 in den Besitz der Familie de Brouckhoven de Bergeyck überträgt. 1966 von der Gemeinde gekauft. Grundriss besteht aus zwei Längsflügeln (Nord und Süd) zwischen Treppengiebeln mit überhöhtem Oberteil, die zu einem geschlossenen Rechteck verbunden sind durch zwei rechtwinklig dazu stehende Flügel (West und Ost). Verankerte Backsteinbau mit Verblendung aus behauenen Sandstein, hohem Sockel, zwei Geschossen und separaten Satteldächern (Schiefer) an der Nord- und Südseite, jeweils mit drei und zwei gestuften Dachgauben. Ostfassade mit Zugang über eine lose Brücke. Korbbogenportal unter spitzbogiger Nische, flankiert von achteckigen Türmchen mit Nadelspitze. Rechts davon drei Achsen mit angepassten rechteckigen Fenstern. Obergeschoss mit belüfteten rechteckigen Fenstern auf Laibungen; Türfenster mit Balkon über dem Tor. Südfassade von acht Achsen, fast in der Mitte mit einem schweren octogonalen Turm, über die Trauflinie hinausgehend und von einer Nadelspitze gekrönt. Fassadenkanten oben ausgearbeitet zu runden, offenen Erkern. Erdgeschoss mit zusammenhängenden hohen rechteckigen Fenstern mit Läden und Laibungen; Obergeschoss mit schmalen rechteckigen Fenstern. Linker Seitenstufengiebel mit kleinen Dachfenstern; rechter Seitenstufengiebel ebenfalls, zudem mit rechteckigen unteren Fenstern. Westfassade von vier Achsen mit belüfteten rechteckigen Fenstern auf Laibungen. Nordfassade von sechs Achsen, ebenfalls mit belüfteten rechteckigen Fenstern. Hohe Seitenstufengiebel ebenfalls mit rechteckigen Fenstern, außer einem in der Ostfassade (Hauskapelle): spitzbogig mit zwei Lichtern. Innenraum im 19. Jahrhundert an vielen Stellen angepasst und in den 1970er Jahren abgebaut unter der Leitung des Architekten R. Thiron (Beveren). Geplante Restaurierung unter der Leitung des Architekten Rutger Steenmeyer (Antwerpen). Gepflasterter Vorhof mit zentralem Blumenbeet und im Osten abgeschlossen durch das ehemalige Kutschenhaus. Backsteingebäude mit bemalter Vorderfassade (nach Westen) auf Arduiner Sockel; blockierte Ecken mit Arduin; neun Achsen und ein Geschoss unter einem Satteldach (Schiefer), aus dem 18. Jahrhundert, 1858 gründlich angepasst. Mittelrisalit von drei Achsen mit Arduin verkleidet (Imitationsbänder) und gekrönt von einem dreieckigen Giebel mit Radfenster. Rundbogenportale mit eleganter Stabverteilung im Fächer. Flankierende Achse mit Spitzbogenfenstern und -türen in arduin umrahmt; ebenfalls elegante eiserne Stabverteilung in den Oberlichtern. Linke Seitenfassade mit sporadischen rechteckigen Mauerdurchbrüchen. Rechte Seitenfassade mit rechteckiger Tür. Im Verlängerung die Orangerie: Flügel von fünf Achsen unter abgeschnittenem Satteldach. Verputzter und bemalter Backsteinbau mit Mittelrisalit gekrönt von einer Lichtkuppel mit Rundbogenfächer. Achsen markiert durch einfache Pilaster mit Listenkapitellen. Große rechteckige Fenster. Klassische Fassaden abschließend mit gegliederter Architrav, flacher Fries und gezähnte Kranzleiste. Verbindung des Vorhofs mit dem nördlichen Teil des Parks durch eine gusseiserne Hängebrücke, um 1905 erbaut.

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Source: Demey, Anthony (1981)

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